PS Personal & Vermittlung GmbH

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BAUTAGEBUCH
Am 09. November 2021 ist der Bau unseres neuen Bürogebäudes gestartet. Hier bleibt ihr auf dem Laufenden...
02.08.2022

Forderungen nach Zeitarbeitserlaubnis für Drittstaatler

Die derzeit 1,7 Millionen offenen Stellen machen schon heute deutlich, was auf uns zukommen wird, wenn wir nicht handeln. Ein Teil der Lösung ist die Rekrutierung und Beschäftigung von Fach- und Arbeitskräften aus Drittstaaten. Mit ihrem Gastkommentar im Handelsblatt haben Bundesinnenministerin Nancy Faeser sowie Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die Dringlichkeit des Problems bei der Zuwanderung erkannt. Umso bedauerlicher ist es, dass eine entscheidende Änderung bislang fehlt. Die Aufhebung des antiquierten und rechtlich zweifelhaften Beschäftigungsverbots von Drittstaatsangehörigen als Zeitarbeitnehmer wird nicht erwähnt.

Zeitarbeit helfen lassen

Der iGZ begrüßt daher, dass in den vergangenen Wochen ein breites Netzwerk aus Arbeitgeberverbänden wie die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sowie Wirtschaftsvertreter und Politiker auf diese notwendige Änderung aufmerksam gemacht haben. Die Akteure heben zu Recht immer wieder die Kernkompetenzen von Personaldienstleistern in puncto Rekrutierung, Onboarding und Qualifizierung von Menschen mit ausländischem Pass hervor. Auch aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (Juli 2022) sprechen eine klare Sprache: Zwei Fünftel (41 Prozent) der Zeitarbeitnehmer hatten im Jahresdurchschnitt 2021 eine ausländische Staatsangehörigkeit. Dieser Anteil ist in den letzten Jahren sogar noch gestiegen und mehr als dreimal so hoch wie bei den Beschäftigten insgesamt (13 Prozent). Die Zeitarbeitsbranche stellt damit seit Jahren unter Beweis, dass sie für Ausländer eine gute – wenn nicht die beste – Einstiegsmöglichkeit in den deutschen Arbeitsmarkt ist.

Zeitarbeit auch für Drittstaatler

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, die häufig keine Erfahrung in der Rekrutierung und Begleitung von ausländischen Beschäftigten haben, könnten durch Personaldienstleister unterstützt werden und zur Integration in den Arbeitsmarkt beitragen. Das spätestens jetzt Handlungsbedarf besteht, zeigt auch ein Blick in die Vergangenheit: Bereits im Februar 2019 haben wichtige Vertreter des Mittelstands – der Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA) wie auch der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) – klar Position für die Zeitarbeitsbranche bezogen und eine Öffnung der Zeitarbeit für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern gefordert.

Alle Register ziehen

Da Faeser und Heil in ihrem Kommentar explizit den Wirtschaftsstandort Deutschland in den Blick nehmen, ist es endlich an der Zeit auch auf diesen zu hören. Die beiden wollen „alle Register ziehen, um die Potenziale im In- und Ausland zu heben“. Die Aufhebung des Verbots liegt weit unterhalb dieser Schwelle. Nun haben sie die Chance zu beweisen, wie viel Fortschritt in ihrer Koalition tatsächlich steckt.

Quelle IGZ

22.07.2022

Was Mitarbeiter brauchen, um im Job zufrieden zu sein

Haben Sie heute schon Ihrem Arbeitnehmer gedankt? Nein? Dann sollten Sie es schnellstens tun! Denn die Arbeitszufriedenheit im Betrieb und der Umgang mit Arbeit in Krisenzeiten können auschlaggebend für den Unternehmenserfolg sein. Weniger Wechselmotivation, mehr Resilienz und mehr Erfolge bei den Job-Prioritäten lassen sich steuern. Bei immer weniger Arbeitskräften auf dem Markt sollte auch bei unternehmerischem Handeln der Mensch im Mittelpunkt stehen.

Zufrieden mit den Arbeitsbedingungen trotz Krise – warum? Die Wertschätzung für den Beruf und der Zusammenhalt in Teams und dem Unternehmen wirken sich in Krisenzeiten stabilisierend auf die Arbeitszufriedenheit aus, dies ergab eine Studie der Agentur „Junges Herz“. Zahlen der „Avantgard-Experts“ belegen dies: Zwar sank die Arbeitszufriedenheit im Vergleich zu 2019, also vor der Pandemie. Überraschend ist jedoch, dass der Rückgang relativ gering ausfällt. So lag der Wert der eher unzufriedenen Befragten laut einer der Studie von 2019 bei 11 Prozent und der zufriedenen Befragten bei 72 Prozent. 2022 gaben 12 Prozent der Beschäftigten an eher bis vollkommen unzufrieden zu sein und 68 Prozent sagten aus, dass sie eher bis vollkommen zufrieden mit den Arbeitsbedingungen sind.

2022 planen nur 18 Prozent der Befragten einen Jobwechsel in den nächsten sechs Monaten. 2019, und damit vor Corona, waren es noch 35 Prozent. Da verwundert es kaum, dass rund 59 Prozent angaben, dass es ihnen wichtig bis sehr wichtig ist, ihren Job gesichert und auf längere Sicht ausüben zu können. Dies belegt auch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW): Die Treue der Arbeitnehmer zu ihren Arbeitgebern ist in Deutschland extrem hoch. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit betrug 2019 knapp elf Jahre und lag damit fast auf demselben Niveau wie 25 Jahre davor. Die erhobenen Daten stammen vom Sozioökonomischen Panel, für das alljährlich rund 30.000 Personen repräsentativ befragt werden.

Das gesteigerte Sicherheitsbedürfnis der Beschäftigten steht im klaren Bezug zu Existenz- und Zukunftsängsten in Krisenzeiten. Auch wenn Sicherheit aktuell vorgeht – es lassen sich Trends erkennen, was den Jobwechsel in der Krise weiterhin attraktiv macht: Fast 900.000 Arbeitsstellen meldet die Bundesagentur für Arbeit für Juli 2022. Die Liste der Mangelberufe wächst kontinuierlich – die Gehälter auch. Die Meldungen über fehlende Sicherheitskräfte an den Flughäfen und deren Anwerbung in der Türkei sind nur die schlagzeilen-trächtigen Meldungen in den vergangenen Wochen.

Durch den Demografiefaktor werden künftig weitere Arbeitskräfte wegfallen. Der Anstieg der über 55-Jährigen im Beschäftigungsverhältnis steht einem minimalen Wachstum in den Alterskohorten der Jüngeren gegenüber. Das IW stellte fest: Bereits in der Generation der 45- bis 54-Jährigen nimmt die Beschäftigung um fünf Prozent ab. „Die große Arbeiterlosigkeit“ sieht bereits Sebastian Dettmers, seit 2020 CEO der StepStone Group in seinem gerade erschienenen Buch voraus. „Wir brauchen eine Trendwende am Arbeitsmarkt“, so der Experte. Neben der Gewinnung von neuen Fachkräften aus dem Ausland - bei der die Zeitarbeit hilfreich sein könnte - sind auch neue Bildungskonzepte, mehr Geschlechtergerechtigkeit oder sinnvolles Automatisieren der Arbeitsprozesse gefragt. Im Mittelpunkt stehen aber der Mensch und seine Bedürfnisse.

Neben einem guten Verdienst sind zwei Faktoren für die Arbeitszufriedenheit von Relevanz. Die viel gerühmte Work-Life-Balance ist zwar immer noch präsent, doch zu diesem Begriff ist nun noch ein zweiter getreten, schreibt die Agentur „Junges Herz“ in ihrer Analyse zur Arbeitsmotivation. Die sogenannte Work-Fun-Balance umschreibt den Anteil des Arbeitstages, bei dem der Arbeitnehmer im Unternehmen wirklich auch Spaß bei der Arbeit hat. Ein Beispiel ist der Vergleich der inspirierenden Tätigkeiten mit den langweiligen Routine-Jobs, die natürlich ebenfalls zu erledigen sind. Fazit ist also: Die Menschen möchten heute einen Arbeitsplatz, bei dem das Einkommen, aber auch der Spaß im Job in Ordnung ist.

Bei der Bewertung der Arbeitszufriedenheit ist das Arbeitsumfeld ganz entscheidend. Die Pandemie mit dem Virus Covid-19 hat in diesem Kontext auch die Diskussion pro beziehungsweise contra Homeoffice entfacht. Es spielt für die Arbeitszufriedenheit vieler Menschen eine bedeutsame Rolle, ob ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern die Wahlmöglichkeit bietet, entweder in der Firma oder aber im Homeoffice tätig zu sein. Dies ist von Typ zu Typ unterschiedlich. Doch es dürfte für die Arbeitszufriedenheit und auch die Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber in den nächsten Jahren auch eine hohe Relevanz haben, welches Arbeitsumfeld er bieten kann. Das Homeoffice ist zumindest durch die moderne Digitalisierung und insbesondere die Teamarbeit in der Cloud in vielen Branchen und Tätigkeiten eine Möglichkeit. Aber auch Projektarbeit oder neue Verantwortungen spiele eine Rolle – Wertschätzung wird häufig von den Vorgesetzten nicht gelebt. Auch 2022 wird die Arbeitszufriedenheit für viele Mitarbeiter wichtig sein. Das fordert die Unternehmen. Denn die Arbeitszufriedenheit ist für sie die Basis für wenig Fluktuation und damit ein wichtiger Faktor des Erfolgs. Deshalb: Sagen Sie heute mal „Danke“. Dies zeigt Ihrem Mitarbeiter, dass auch Ihnen Wertschätzung wichtig ist.

Quelle IGZ

15.07.2022

Erstes Zeugnis für die Ampelkoalition

Sommerzeit ist Ferienzeit. Und mit Beginn der Schulferien werden bekanntermaßen Zeugnisse verteilt. Was für Schüler und Schülerinnen meist eine lästige Angelegenheit ist – zumal das Zeugnis noch den Eltern zur Unterschrift vorgelegt werden muss - dürfte auch für die Mitglieder der aktuellen Bundesregierung keine ganz angenehme Sache sein. Als eine Art „Zeugnisaussteller“ versuche ich mich daher aus Sicht des iGZ an einer ersten Zwischenbilanz der Ampelkoalition.

Kein einfacher Start

Alle Wähler und Wählerinnen dürften wohl zustimmen, dass die neue Regierung, seit Dezember 2021 im Amt, keinen einfachen Start hatte. Die Corona-Pandemie rollte im Winter in einer weiteren Welle über das Land und seit dem 24. Februar 2022 – dem Beginn des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine – erleben wir in nahezu allen Bereichen die viel zitierte Zeitenwende. Seitdem geht es Schlag auf Schlag. Neben einer galoppierenden Inflation, internationalen Lieferkettenproblemen, haben wir wachsende Sorgen, dass eine ausreichende Energieversorgung im Winter gefährdet ist. Entlastungspakete in Milliardenhöhe wurden geschnürt. Ein Einhalten der Schuldenbremse ab 2023 scheint nicht in Sicht. Darüber hinaus gilt es eine neue Rolle Deutschlands – geoökonomisch wie -strategisch – zu definieren und umzusetzen. Die Krise ist zum Dauerzustand, die Koalition zum Krisenmanager mutiert.

Maßstab definieren

All dies muss bei einer Zwischenbilanz natürlich berücksichtigt werden. Trotzdem gilt es einen Maßstab zu definieren, um den Gestaltungswillen und -erfolg der Koalition zu bewerten. Vieles haben sich die Koalitionäre, die sich auch gerne als Modernisierungskoalition verstehen, in ihrem gemeinsamen Vertrag mit dem Titel „Mehr Fortschritt wagen“ vorgenommen. Nicht nur inhaltlich haben die Partner beschlossen weitreichende Änderungen bis 2025 umzusetzen. Auch in Stilfragen will sich die Koalition merklich von ihren Vorgängern abheben. Zudem soll es bei zentralen gesellschaftspolitischen Fragestellungen vorangehen.

Zentrales Versprechen

Was hat sich also inhaltlich getan? Mit dem Beschluss zur Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro wurde bereits ein zentrales Versprechen und nebenbei Wahlkampthema der SPD umgesetzt. Ab 1. Oktober gilt dieser bundesweit. Positiv hervorzuheben ist, dass mit Entscheidungen zu relevanten gesellschaftspolitischen Themen, wie die Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche oder die Änderungen des Selbstbestimmungsgesetz, die Gesetzeslage an die Lebenswirklichkeiten der Menschen in diesem Land angepasst wurde. Dennoch scheint es grundsätzlich so, dass kleinteilige Kompromisse, bei denen jeder seine Erfolgsstory erzählen kann, zur Maßgabe der Koalition werden. Damit verliert man sich aber zunehmend im Klein-Klein der Politik und das große Ganze gerät aus dem Blickfeld. Ein Beispiel hierfür ist das umfangreiche Entlastungspaket für Verbraucher und Verbraucherinnen aufgrund der starken Preiserhöhungen im Energie- und Lebensmittelsektor. Aber auch bei arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Vorhaben, die vor allem für den iGZ und seine Mitglieder relevant sind, scheint die Wahrung des Koalitionsfriedens über allem zu stehen.

Neue Vorgaben

Bestes Beispiel war zuletzt die Umsetzung der sogenannten Arbeitsbedingungen-Richtlinie. Hier geht es um neue Vorgaben seitens der Europäischen Union zu transparenten und verlässlichen Arbeitsbedingungen für Beschäftigte. Das Ergebnis lässt aus iGZ-Sicht jedoch zu wünschen übrig. Obwohl sich die Ampelkoalition ein Mehr an Digitalisierung sowie Entbürokratisierung ins Pflichtenheft geschrieben hat, hat sie von der Möglichkeit, Nachweise (bspw. den Arbeitsvertrag) in elektronischer Form bereitzustellen, kein Gebrauch gemacht. Im Gegenteil, an antiquierten Schriftformerfordernissen wurde festgehalten und manche Regelung sogar noch verschärft. Nach einer Fortschrittskoalition sieht das zumindest nicht aus.

Kommunikationsansätze

Aber auch in Stilfragen bleiben die Koalitionspartner hinter den Erwartungen zurück. Während „Scholzomat“ und „Scholzen“ – also ausweichen statt antworten – mittlerweile gängige Begriffe sind, bemüht sich Vizekanzler Habeck um eine möglichst differenzierte Herangehensweise, seine Entscheidungen der breiten Öffentlichkeit zu erklären. Zusammenpassen tun beide Kommunikationsansätze allerdings nicht. Auch aus der Absicht, keine langwierigen Nachtsitzungen abzuhalten, bei denen am Ende zum Teil fragwürdige Ergebnisse herauskommen können (Stichwort Osterruhe unter Merkel), wurde nichts.

Zwischenbilanz

Aber was bedeutet das zusammengenommen für eine erste Zwischenbilanz? Am besten ziehen wir die Meinung der Wähler und Wählerinnen zu Rate. Als erstes und grundlegendes Problem dabei fällt auf, dass die Bewertung der Koalitionspartner sehr unterschiedlich ausfällt. Während die Grünen und allen voran Robert Habeck und Annalena Baerbock in den Umfragen deutlich gestiegen sind (infratest dimap 24.06.2022: 23 Prozent) und die SPD überholt haben (20 Prozent), stürzen die anderen Koalitionspartner ab. Mit zwei verlorenen Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gerät die FDP im Bund zunehmend unter Druck. Die Abgrenzung zu einem konservativeren CDU-Image unter Friedrich Merz fällt sichtlich schwer. Gleichzeitig sind die Beliebtheitswerte von Kanzler Scholz seit seinem Amtsantritt dramatisch gesunken. Konflikte treten nun häufiger an die Oberfläche, wie zuletzt der Streit um das EU-Aus von Verbrennerautos ab 2035.

Gemeinsamer Wille

Besteht also Versetzungsgefahr? Vorerst eher nicht. Der gemeinsame Wille bis Herbst 2025 an der Macht zu bleiben überwiegt (noch). Wohl auch, weil sich in den Ländern erneut gezeigt hat, dass Wähler und Wählerinnen durchaus volatil sind – Zwischenzeugnisse sich also von einem zum anderen Bewertungszeitpunkt verändern können – und die Veränderungsdynamik in nächster Zeit sogar noch zunehmen dürfte.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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