PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

17.02.2021

Branche verhalten optimistisch

Flexibel auf sich ändernde Bedingungen reagieren ist eine der höchsten Tugenden der Zeitarbeitsbranche. Die Unternehmen arrangierten sich so gut es eben ging mit den Einschränkungen durch die Lockdowns der Coronakrise, den gesetzlichen Schranken von AÜG-Reform und sektoralen Einsatzverboten sowie Schwankungen der Konjunktur. Das zeugt unter anderem von einer gehörigen Portion Optimismus – wie jetzt auch die jüngsten Ergebnisse der Lünendonk-Blitzumfrage Zeitarbeit dokumentieren:

Deutsche Zeitarbeitsunternehmen sehen für das Wahljahr 2021 laut Lündendonk-Pressemitteilung einen verhaltenen Aufschwung. „Damit erwarten die Unternehmen, dass die Umsatzrückgänge aus 2020 nicht kurzfristig wieder kompensiert werden können. Die durchschnittliche Prognose für das Marktwachstum liegt für 2021 bei 5,7 Prozent. In dem von der Corona- Pandemie geprägten Jahr 2020 verzeichneten die befragten Unternehmen im Durchschnitt einen Umsatzrückgang von 13,6 Prozent“, heißt es in der traditionellen Umfragebilanz über die Branchenstimmung zum Jahreswechsel.

Unterschiedliche Strukturen

Die an Lünendonk gemeldeten Umsatzentwicklungen der 73 Studienteilnehmer für 2020 bewege sich zwischen minus 65 und plus 76 Prozent. Die große Spanne sei auf unterschiedliche Kundenstrukturen und Leistungsangebote zurückzuführen. „Große Unternehmen zeigten sich widerstandsfähiger als mittelgroße und kleinere Anbieter, da sie in der Regel über eine breite Kundenstruktur verfügen“, berichtet Thomas Ball, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder.

Verstärkte Digitalisierung

Angesichts des seit Jahren anhaltend schwierigen Marktumfeldes für Zeitarbeitsunternehmen hinterfrage derzeit eine Mehrheit der Teilnehmer die eigene Geschäftsstrategie. Dabei setzen, so die Analyse, größere Unternehmen verstärkt auf die Digitalisierung, kleinere in der Tendenz eher auf ein angepasstes Leistungsangebot und die Erschließung neuer Kundengruppen. Das Kerngeschäft der Arbeitnehmerüberlassung werde auch auf absehbare Zeit die wichtigste Umsatzquelle bleiben, denn die strukturelle Nachfrage nach flexibel einsetzbarem Personal bleibe hoch.

Weitere Regulierung

Ein Drittel der befragten Unternehmen rechnet laut Mitteilung nach der Bundestagswahl mit einer weiteren Regulierung der Zeitarbeit. Rund die Hälfte erwarte jedoch keine Veränderungen. Eine Liberalisierung erwarte nur eine Minderheit von 14 Prozent. Dies spiegele die Erwartung der Unternehmen an eine zukünftige Bundesregierung wider. Bei einer Koalition aus CDU/CSU und FDP rechne eine Mehrheit mit einer geschäftsfreundlicheren Regulierung. Angesichts der Gesamtstimmung für die Regulierung nach der Bundestagswahl prognostiziert die Mehrheit der Umfrageteilnehmer eine Regierungsbeteiligung von Bündnis 90 / Die Grünen, Die Linke und SPD.

73 Teilnehmer

An der Lünendonk-Blitzumfrage beteiligten sich 73 Zeitarbeitsunternehmen. 17 Prozent erwirtschaften einen Jahresumsatz unter fünf Millionen Euro. 51 Prozent der Teilnehmer stellen mittelgroße Unternehmen mit einem Umsatz zwischen fünf und 50 Millionen Euro dar, und 32 Prozent erzielten einen Umsatz von über 50 Millionen Euro. Die Blitzumfrage wurde durch die fünf Unternehmen Bullhorn, DB Zeitarbeit, Meteor, Orizon und Randstad ermöglicht. Die Ergebnisse stehen unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download bereit.

Quelle IGZ

11.02.2021

Zeitarbeit öffnet Ausbildungstüren

Schulabschluss in der Tasche und dann? Dann beginnt manchmal die lange Suche nach einem Ausbildungsplatz. „Ich probiere es jetzt einfach mal umgekehrt“, überlegte sich Michael Görz, nachdem er monatelang gesucht hatte: „Ich zeige erstmal was ich kann und versuche so, einen Betrieb davon zu überzeugen, mich auszubilden.“

Diese Chance bekam der Schulabgänger bei dem iGZ-Mitgliedsbetrieb personalpartner Berlin. Zeitarbeitsunternehmen sind keine Ausbildungsbetriebe im gewerblichen Bereich, aber sie erkennen Fachkräfte-Potenziale und arbeiten eng mit ihren Kunden zusammen. Die Mutter des 18-Jährigen hatte personalpartner Berlin bei eBay Kleinanzeigen entdeckt und motivierte ihn zu einer Initiativbewerbung. Zeitarbeit könne ein Sprungbrett sein und man finde dort in der Regel schnell und unkompliziert einen Arbeitsplatz, wusste sie von Bekannten.

Ausbildungswunsch

Görz bewarb sich für einen Job als Lagerhelfer und äußerte auch direkt dabei den Wunsch nach einem Ausbildungsplatz. Er konnte von seinem Zeitarbeitsunternehmen bei dessen Kunden home24, eins der größten Online-Möbelunternehmen Europas, eingesetzt werden. Görz steht an der Laderampe und sorgt dafür, dass die Waren aus den LKW zügig an die richtige Stelle im Lager sortiert werden. Die körperliche Anstrengung mache ihm Spaß und mit einem eingespielten Team laufe es sogar schneller als vorgegeben, beschreibt er seine Tätigkeit.

Ausbildung zur Fachkraft

„Wir hatten sofort ein gutes Gefühl“, berichtet Chris Heidemann, Fachbereichsleiter Industrie und Handwerk bei personalpartner Berlin, „und ich habe unseren Kunden gebeten, ein Auge auf seine Eignung als Azubi zu werfen.“ Offenbar hat Michael Görz überzeugt, denn im Frühjahr beginnt er eine Ausbildung als „Fachkraft für Lagerlogistik“ bei home24.

Diese Möglichkeit besteht auch in unserem Unternehmen. Wir haben in den letzten Jahren schon mehreren jungen Menschen zu einem Ausbildungsplatz bei unseren Kunden verholfen.

Quelle IGZ

04.02.2021

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung – „New Normal“ vs. „Old Normal“

Die umgangssprachlich verkürzt als solche bezeichnete „Homeoffice-Pflicht“ ist geregelt in der Corona-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchVO). Sie ist am 22.01.2021 verkündet worden, am 27.01.2021 in Kraft getreten und gilt bis zum 15.03.2021. Eine Verlängerung ist möglich.

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung umfasst neue Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie:

  • Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den Beschäftigten das Arbeiten von zu Hause anzubieten, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Umfasst von der Verpflichtung sind Büro- oder vergleichbare Tätigkeiten.
  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren, wobei eine Mindestfläche von 10 m2 für jede Person nicht unterschritten werden darf. Wenn die Tätigkeit dies nicht zulässt, müssen andere geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
  • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet werden, um Personenkontakte weiter zu verringern und eine schnelle Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.
  • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung stellen, wenn die Anforderungen an Räume oder Abstand nicht eingehalten werden können oder bei der Ausführung der Tätigkeiten mit erhöhtem Aerosolausstoß zu rechnen ist.

Die bisherigen Regelungen zum Arbeitsschutz bestehen unverändert fort:

  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen; Tragen von Mund-Nasen-Schutz, wo dies nicht möglich ist
  • In Kantinen und Pausenräumen Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m
  • Bereitstellung von Flüssigseife und Handtuchspendern
  • Regelmäßiges Lüften

Eine gute Übersicht bieten die FAQ und die Informationsseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).
Mit Erleichterung habe ich als Rechtsexperte des iGZ aufgenommen, dass die RKI-inzidenzwertabhängigen Verschärfungen (u.a. Testpflicht) des Referentenentwurfes wieder gestrichen wurden. Die Testverpflichtung hätte in unserer Branche zu erheblichen Schwierigkeiten führen können.

„Homeoffice“

Kernstück der neuen Regelung ist § 2 Abs. 4 Corona-ArbSchVO

„Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.“

Die arbeitsschutzrechtliche Verpflichtung bezieht sich dem Wortlaut nach darauf, dass der Arbeitgeber das Arbeiten im „Homeoffice“ unter den genannten Voraussetzungen anbieten muss.
Wer nun befürchtet, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales damit einen weiteren Versuch gestartet habe, das Arbeiten von zu Hause und Ansprüche darauf zu regeln, wird angenehm enttäuscht.
Die Ausgestaltung der Regelung schließt kein subjektives Klagerecht des Arbeitnehmers ein (vgl. Begründung zur § 2 Abs. 4 Corona-ArbSchVO), er kann also kein subjektives Recht auf Homeoffice geltend machen. Damit begrenzt sich die rechtliche Verpflichtung des Arbeitgebers auf eine Überprüfung der Möglichkeit der Verlagerung. Die Entscheidung über die Eignung bzw. evtl. entgegenstehende Gründe trifft der Arbeitgeber (vgl. Nr. 2.2. der FAQ). Dem Arbeitnehmer steht lediglich ein Beschwerderecht nach § 17 ArbSchG zu. Ob Meldungen bei den Behörden oder den Berufsgenossenschaften bei Unterlassung der Prüfung erfolgen, kann noch nicht abgeschätzt werden. Die Presse ordnet die Verordnung als Papiertiger ein (Spiegel, Abruf vom 23.01.2021).

„Bürotätigkeit oder vergleichbare Tätigkeiten“

Laut FAQ des BMAS sind mit Büroarbeit vergleichbare Tätigkeiten in der Regel solche, „die unter Verwendung von Informationstechnologien von zu Hause aus erledigt werden können“. Die „Nutzung von Informationstechnologien“ dürfte der Beschreibung dienen, denkbar sind daher auch Tätigkeiten, die ohne IT-Technik erbracht werden können.
Ich gehe davon aus, dass es bei der Bestimmung der Tätigkeiten keine Probleme in der Praxis geben wird.

„keine Verpflichtung für die Arbeitnehmer“

Eine Verpflichtung von zu Hause zu arbeiten besteht für die Arbeitnehmer nicht (Nr. 2.5. der FAQ).

„zwingende betriebsbedingte Gründe“

In der Verordnung, aber auch in der Begründung zur Verordnung finden sich zu den „zwingenden betriebsbedingten Gründen“, die gegen die Tätigkeit im Homeoffice sprechen, keine weiteren Ausführungen. Allenfalls die FAQ bieten Anhaltspunkte hierzu. Die FAQ schließen Tätigkeiten aus, bei denen „nachvollziehbare betriebstechnische Gründe vorliegen, die gegen eine Verlagerung ins Homeoffice sprechen“. Die FAQ nennen „Betriebsabläufe [die] sonst erheblich eingeschränkt würden oder gar nicht aufrechterhalten werden könnten“ sowie organisatorische und rechtliche Beschränkungen mit Beispielen.
Eine abschließende Beratung ist hier noch nicht möglich. Aufgrund der aktuell vorliegenden Informationen gehe ich aber davon aus, dass der jeweilige individuelle Arbeitsplatz zu prüfen ist und absolut triftige Gründe vorliegen müssen, die gegen das Homeoffice sprechen:

  • Die Tätigkeit erfordert eine zwingende physische Anwesenheit, z.B. Postbearbeitung, Rechnungslegung.
  • Einschlägige datenschutzrechtliche Vorschriften sprechen gegen eine Bearbeitung im Homeoffice, weil die Vertraulichkeit belegbar nicht sichergestellt werden kann.
  • Der Zugriff auf Systeme oder die technische Ausstattung kann nicht ausreichend sichergestellt werden.
  • Eine Zusammenarbeit mit anderen Personen ist absolut notwendig, z.B. bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter.

Ein wichtiger Punkt dürfte aber sein, ob in der Vergangenheit bereits im Homeoffice gearbeitet wurde.
Aber auch wenn – ausnahmsweise – Gründe gegen das Anbieten von Homeoffice sprechen, sind dennoch Maßnahmen zu ergreifen, die zur Kontaktreduzierung führen. So müssen Arbeiten, die die Anwesenheit im Betrieb erfordern, so organisiert werden, dass die Anwesenheiten auf ein Minimum reduziert werden (Bsp.: Die Rechnungslegung erfolgte bisher täglich, kann aber auch auf einen Tag in der Woche beschränkt werden). Gleiches gilt z.B. für datenschutzrechtliche Anforderungen. Auch hier muss geprüft werden, ob die Arbeit so gestaltet werden kann, dass zumindest teilweise von zu Hause aus gearbeitet werden kann und Kontakte im Betrieb auf das Mindestmaß beschränkt werden können.
Ausweislich der FAQ ist eine fehlende technische Ausstattung kein Grund (z.B. fehlendes Notebook), sondern muss behoben werden. Gleiches gilt für fehlende Qualifizierungen. Bisher sind aber keine Anhaltspunkte ersichtlich, was für den Arbeitgeber an technischen Vorkehrungen zumutbar ist. Hier geben die Verordnungsbegründung und FAQ allenfalls einen Hinweis. Zumutbar dürften „normale“ Informationstechnologien sein, wie ein Notebook oder ein Monitor. Kein Anspruch besteht auf die Einrichtung eines Telearbeitsplatzes im Sinne der Arbeitsstättenverordnung.
Nicht mittelbar zu den betrieblichen Gründen gehören Einschränkungen auf Seiten des Arbeitnehmers, sie können sich aber in einem betrieblichen Grund niederschlagen, z.B. die fehlende Leistung des Internetanschlusses oder räumliche Enge.

Fazit

Bei den meisten Personaldienstleistern und Einsatzbetrieben bestehen schon umfassende, seit geraumer Zeit gelebte Hygiene- und Homeoffice-Konzepte mit getrennten Gruppen und/ oder rotierenden Anwesenheiten. Hier wird sich in der Praxis wenig ändern. Die Verordnung richtet sich an die Unternehmen, die ihre Möglichkeiten in der Pandemiebekämpfung noch nicht ausreichend genutzt haben. Die Anforderungen sind aber maßvoll und umsetzbar. Betriebe, die bisher die Möglichkeiten nicht genutzt haben, sind aber in der Pflicht, nun die notwendigen Möglichkeiten zu ergreifen. Es ist damit zu rechnen, dass die Corona-ArbSchVO über den 15.03.2021 verlängert wird, daher sind alle Unternehmen aufgefordert, die Maßnahmen nachhaltig umzusetzen.
Auch wenn Homeoffice das „New Normal“ ist, können viele Beschäftigte die Rückkehr zum „Old Normal“ kaum erwarten.
Bleibt gesund!

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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