PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

11.02.2020

Google for Jobs - Hype oder Heilsbringer?

Google for Jobs ist im Bereich Jobsuche der Marktführer der mittelfristigen Zukunft. Und: Nicht einmal die DAX-Unternehmen sind aktuell vernünftig auf die Möglichkeiten vorbereitet, die dieses Tool allen Unternehmen jetzt auch in Deutschland bietet. Zu diesen beiden Ergebnissen kommt eine Studie der Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Unternehmen "persomatch". Sie haben untersucht, wie fit die DAX-Unternehmen für die Nutzung dieses Dienstes sind: „Diese Ergebnisse bestätigen unsere Einschätzung. Auch die Unternehmen in der Personaldienstleistungsbranche nutzen nicht die Möglichkeiten, die Google hier sogar kostenlos bietet. Dabei ist dieses Instrument doch unverzichtbar gerade für Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind“, sagt der iGZ-Digitalisierungsbeauftragte und Kommunikationsleiter, Marcel Speker.

Google for Jobs macht es den Jobsuchenden sehr bequem: einfach nur den Jobwunsch und den Ort bei Google eingeben, und schon sucht Google alle im Netz befindlichen und passenden Stellenanzeigen zusammen und präsentiert sie mit entsprechenden Suchfiltern. Allerdings müssen die Online-Stellenanzeigen Google-tauglich gemacht werden, damit Google sie finden kann. Wie das geht, hat Google transparent gemacht: „Es ist relativ einfach und klar, wie die Anzeigen gestaltet sein müssen. Insbesondere müssen spezielle Informationen bereit gestellt werden, um die Ranking-Wahrscheinlichkeit zu erhöhen – wie zum Beispiel die Gehalts-Range“, so Speker.

Hälfte aller DAX-Unternehmen nutzen keine Google-Anzeigen

Die Studie der Uni Paderborn betrachtet, inwiefern die DAX-Unternehmen ihre Online-Stellenanzeigen in puncto Search Engine Advertising (SEA), Search Engine Optimization (SEO) und Google for Jobs angepasst haben. Die Ergebnisse der Studie basieren auf der objektiven Analyse der Karriere-Webseiten der untersuchten Unternehmen hinsichtlich verschiedener Kriterien. Die Erkenntnisse aus dieser Studie erschrecken: Die Hälfte aller DAX-Unternehmen nutzen demnach überhaupt keine Google-Anzeigen, um sich und ihre offenen Stellen zu präsentieren. Selbst die für die Stellenbesetzung so eingängigen Keyword-Kombinationen wie „Unternehmen + Jobs“ oder „Unternehmen + Stellenangebote“ werden von 27 der 30 DAX-Unternehmen gar nicht beworben. Hier wird nach Meinung der Studien-Autoren viel Potenzial verschenkt.

Schnelle Ladezeit der Website mit der Stellenanzeige ist enorm wichtig

Auch im Bereich SEO bekleckern sich demnach die DAX-Unternehmen nicht mit Ruhm. Jeder mache ein bisschen SEO, aber dass zum Beispiel ein einzigartiger Inhalt (unique content) wichtig ist, habe bisher noch keins der DAX-Unternehmen umgesetzt, genauso wie eine schnelle Ladezeit der Website mit der Stellenanzeige (hier patzen immerhin noch 12 von 30). Immerhin seien fast alle Websites für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets optimiert. Dies sei ein sehr wichtiger Aspekt, da die mobile Jobsuche in absehbarer Zeit die Desktop-Suche überholen werde.

Drei der 30 DAX-Unternehmen trauen sich

Dennoch bleibt das Fazit der Studien-Macher ernüchternd: Das Thema Google for Jobs hätten 14 der DAX-Unternehmen überhaupt noch nicht für sich entdeckt. Ihre Stellenanzeigen enthalten keine der erforderlichen Informationen (oder zumindest nicht so aufbereitet, dass Google sie finden könnte), so dass Google for Jobs die Relevanz dieser Stellenanzeigen nicht erkennen und sie somit auch nicht in die Google for Jobs-Box aufnehmen könne. Acht der Unternehmen erfüllten immerhin 60 Prozent der Kriterien. Genau ein Unternehmen sei sich der Bedeutung bewusst und erfülle alle Anforderungen. Da bei Google for Jobs die Anzahl der gegebenen Informationen darüber bestimmt, ob und wo die Stellenanzeige ausgespielt wird, wird das Thema „Gehaltsangabe“ wieder neu aufgeworfen. In anderen europäischen Ländern ist dies teilweise gesetzlich vorgeschrieben, in Deutschland tun sich die Unternehmen noch schwer. Aber: Drei der 30 DAX-Unternehmen trauen sich und werden mit guten Platzierungen in der Google for Jobs-Box belohnt.

Quelle IGZ

24.01.2020

Pro7 berichtet über Zeitarbeit

In der Sendung Galileo, Folge "Leiharbeiter: was hinter dem Begriff steckt" (Minute 8:42 bis 23:17) auf Pro7 ging es am Mittwochabend, 22. Januar 2020, um Zeitarbeit, Equal Pay und den iGZ. Der TV-Sender berichtete zur Hauptsendezeit über die Vor- und Nachteile der Zeitarbeit und klärte Unwissen und Fachbegriffe gekonnt auf. Die Handlung: Die junge Protagonistin Claire ist Quereinsteigerin ohne Berufsabschluss - wie 26 Prozent aller Zeitarbeitnehmer - und versucht sich unter anderem im Facility Management am Hafen und im Sales im Wellness-Bereich. In kurzen Erklärfilmen wird Zeitarbeit, Equal Pay und die Übernahmequote von 35 Prozent mit Hinweis auf den iGZ erklärt.

Pro7 berichtete am 22. Januar in der Hauptsendezeit über die Vor- und Nachteile der Zeitarbeit und klärte Unwissen und Fachbegriffe wie Equal Pay, Übernahmequote oder Branchenzuschläge gekonnt auf.

"Ich bin flexibel und möchte reinschnuppern", meint Protagonistin Claire am Anfang der Pro7-Reportage. Sie stellt sich in einer Zeitarbeitsfirma vor und gibt an, dass sie weder eine Ausbildung noch Erfahrung mitbringt. Der Personaldienstleister stellt ihr die verschiedenen Optionen vor: Entsorgung, Call Center, Abfüllung, Facility Management und vieles mehr. Sie entscheidet sich für Facility Management am Hafen und bekommt E3 Grundlohn von 12,42 Euro pro Stunde mit einem Branchenzuschlag sogar 16 Euro brutto.

Protagonistin Claire interviewt Zeitarbeitnehmer "Juri"

Im Folgenden trifft sie Juri, der Kranführer ist. Der erzählt: "Ich werde von meiner Zeitarbeitsfirma gut bezahlt und wahrscheinlich nach 18 Monaten übernommen." Mit Hinweis auf den iGZ erklärt der TV-Sender, dass die Übernahmequote von Zeitarbeitnehmern bei 35 Prozent liegt. "Ich arbeite gern hier und werde genauso behandelt wie alle anderen Mitarbeiter auch." Erklärungen im Film zeigen auf, dass es seit 2017 gesetzliches Equal Pay gibt und dass 43 Prozent der Zeitarbeitnehmer ein Jahr in derselben Firma bleiben. Zudem lernt der Zuschauer dass 42 Prozent der Zeitarbeitnehmer in der Produktion, 30 Prozent in der Dienstleistung und 11 Prozent in kaufmännische Berufen arbeiten. Zudem wird hervorgehoben, dass Zeitarbeit flexible Möglichkeiten bietet, auch wenn Mitarbeiter keinerlei Erfahrungen mitbringen. Nach dem Ende eines Einsatzes beim Kunden biete besonders die Personaldienstleistung ein super Netzwerk für weitere Einsätze.

Quelle IGZ

03.01.2020

Was ändert sich rechtlich in 2020?

Mindestlöhne, Datenschutz und Fachkräfteeinwanderungsgesetz: 2020 ändert sich einiges. Unsere iGZ-Rechtsexperten klären auf und geben Tipps fürs neue Jahr.

Mindestlöhne in der Zeitarbeit

Aus dem Arbeitnehmerentsendegesetz ergibt sich die Verpflichtung für Zeitarbeitsunternehmen, für bestimmte Tätigkeiten Mindestarbeitsbedingungen zu gewähren.

Eine relevante Änderung gibt es zum 1. Januar im Bereich des Elektromindestlohnes. Bisher haben Mitarbeiter einen Mindestlohn erhalten, die vom Tarifvertrag für das Elektrohandwerk erfasste Elektromindestlohntätigkeiten außerhalb des (Kunden-)Betriebes ausgeführt haben. Ab Januar 2020 kommt es darauf nicht mehr an. Anspruch auf den Elektromindestlohn haben somit auch Mitarbeiter, die Elektro(helfer)tätigkeiten direkt im (Kunden-)Betrieb ausüben.

Zweites Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz

Bereits im November hat es mit dem Zweiten Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU Änderungen im Datenschutz gegeben.

  • Die Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten kann nunmehr schriftlich oder elektronisch erteilt werden (vgl. § 26 Absatz 2 Satz 3 BDSG).

Die Änderung erleichterte die Voraussetzungen, unter denen im Beschäftigungsverhältnis eine Einwilligung eingeholt werden kann. Da die Einwilligung elektronisch erfolgen kann, genügt es z.B., dass der Arbeitgeber sie als E-Mail abspeichert.

  • Schwellenwert für Datenschutzbeauftragte

Die Grenze für die Bestellpflicht eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten wird von 10 auf 20 Personen erhöht. Unter anderem sollen damit kleine Unternehmen und Vereine entlastet werden. Auch wenn dieser Schwellenwert nicht erreicht wird: Das datenschutzrechtliche Schutzniveau wird damit nicht gesenkt.

Fachkräfteeinwanderungsgesetz und andere Regelungen zur Beschäftigung drittstaatsangehöriger Beschäftigter

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz hat bereits vor seiner Verabschiedung große mediale Aufmerksamkeit genossen. Das Gesetz tritt zum 1. März 2020 in Kraft und soll den Rahmen für eine gezielte und gesteigerte Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften aus Drittstaaten schaffen.

Da die Einreise nach Deutschland zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit grundsätzlich unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit steht, ändert sich für die Zeitarbeit mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz wenig. Weiterhin ist es so, dass die Bundesagentur für Arbeit keine Zustimmung erteilt, wenn der Drittstaatsangehörige in der Zeitarbeit beschäftigt werden will. Es bleibt daher bei den alten Regeln: Personaldienstleister dürfen Drittstaatsangehörige überlassen, wenn das Aufenthaltsgesetz die Ausübung einer Erwerbstätigkeit ausdrücklich erlaubt bzw. nicht verbietet oder aber die Bundesagentur für Arbeit keine Zustimmung zu erteilen hat.

Bereits zum 1. Januar 2020 tritt das Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung in Kraft. Das Gesetz gewährleistet Ausländern, die sich mit einem Duldungsstatus in Deutschland aufhalten unter bestimmten Voraussetzungen und für einen bestimmten Zeitraum einen verlässlichen Aufenthaltsstatus durch eine langfristige Duldung, wenn sie eine Berufsausbildung absolvieren oder einer Beschäftigung nachgehen. Sofern die Voraussetzungen vorliegen, ist grds. auch eine Beschäftigung in der Zeitarbeit möglich.

Mindestlohn für Auszubildende

Ab dem 1. Januar 2020 haben Auszubildende Anspruch auf eine Mindestausbildungsvergütung. Diese beträgt im 1. Ausbildungsjahr 515 €, wenn die Ausbildung zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2020 begonnen wird. In den weiteren Ausbildungsjahren steigt die Mindestvergütung jeweils um 18, 35 und 40 Prozent gegenüber dem Betrag aus dem 1. Ausbildungsjahr an.

Beginn Ausbildung

1. Ausbildungsjahr

2. Ausbildungsjahr

3. Ausbildungsjahr

4. Ausbildungsjahr

2020

515 €

608 €

695 €

721 €

2021

550 €

649 €

743 €

770 €

2022

585 €

690 €

790 €

819 €

2023

620 €

732 €

837 €

868 €

Sofern ein Tarifvertrag eine andere (auch: geringere) Mindestvergütung für Auszubildende vorsieht, gehen die tariflichen Regelungen vor. Für auszubildende Personaldienstleistungskaufmänner und -frauen existieren solche Regelungen nicht. Da eine gute Ausbildungsvergütung jedoch dem Zweck der finanziellen Unterstützung der Auszubildenden und der Gewährleistung von ausreichendem Fachkräftenachwuchs dient, empfiehlt der iGZ folgende Vergütung für PDK´ler:

Tarifgebiet

1. Ausbildungsjahr

2. Ausbildungsjahr

3. Ausbildungsjahr

West

877 €

944 €

1.032 €

Ost

802 €

870 €

956 €

Ausblick Gesetzesvorhaben

Auf der Agende des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales steht weiterhin die Umsetzung des Arbeit-von-morgen-Gesetztes. Anders als erwartet, wurden die geplanten Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz zur sachgrundlosen Befristung auf das nächste Jahr vertagt. Ebenso „ruhen“ die Pläne zum Kurzarbeitergeld. Abzuwarten bleibt weiter, ob und wie der Gesetzgeber auf die Ansagen des EuGH reagiert. Der Europäische Gerichtshof hatte im Mai entschieden, dass Arbeitgeber dazu verpflichtet seien, ein System einzurichten, mit dem die von jedem Arbeitnehmer geleistete tägliche Arbeitszeit gemessen werden könne.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

Startseite
Navigation ausgeklappt
Adressinfos ausgeklappt
Adresse / QR-Code / vCard
QR-Code
Empfehlen Sie uns über ...
Bewerber-Info Startseite
Button Bewerber-Formular
Aktuelles & News
Jobangebote
Ansprechpartner
Karte

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann

Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann
Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann
Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

Stacks Image p607_n279
Stacks Image p607_n283
Stacks Image p607_n274
Stacks Image p607_n276
Facebook
Twitter
E-Mail
XING
LinkedIn
WhatsApp
S


© PS Personal & Vermittlung GmbH
Impressum | Datenschutz
Umsetzung: rumecon.de - Medienagentur

Unsere Website verwendet Cookies, um die Webseite bestmöglich an Ihre Bedürfnisse anzupassen sowie unsere Serviceleistungen für Sie zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite akzeptieren Sie unsere Datenschutz-Richtlinien!

Bitte drehe dein Gerät!

Diese Website betrachtet man
am besten im Portrait-Modus!
(oder tippe irgendwo hin, um diese Seite
dennoch im Landscape-Modus zu betrachten)

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann
Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

vCard & QR-Code >>

S
Kontakt
Anmeldung