PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

20.06.2019

NTV berichtet über Zeitarbeit und kritisiert

Geflüchtete kommen unter anderem aus Syrien, Afghanistan oder Eritrea und sind zwischen 18 und 24 Jahre alt: jeder dritte fand seinen Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt durch Zeitarbeit. Wie NTV berichtet, hatten im Februar 2019 nach einer Analyse des Denkfabrik Berlin-Instituts 95.000 Menschen aus den acht wichtigsten Herkunftsländern von Asylbewerbern und damit fast jeder Dritte eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden. Ein Drittel von allen Sozialversicherungsbeschäftigten (31,49 Prozent) sei in der Leiharbeitsbranche untergekommen.

Viele fanden Arbeit im einfachen Dienstleistungsbereich wie Gebäudereinigung oder Gastgewerbe. Warum wird diese Integrationsleistung der Zeitarbeit mit „allerdings“ und „prekär“ abgewertet? Der Beitrag, den die Zeitarbeitsbranche hier kompetent und schnell leistet, ist unbestritten und das ist zu loben statt zu kritisieren!

Übernahmequote

„Leiharbeit gilt als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt, da sich Arbeitgeber ohne Risiko einen Eindruck von einem Kandidaten verschaffen können. Für die Geflüchteten stellt sie einen unkomplizierten und niedrigschwelligen Zugang zum Arbeitsmarkt dar, da gute Sprachkenntnisse und formale Qualifikationen meist eine nachgeordnete Rolle spielen. Leiharbeit ist in der Regel allerdings nicht der erhoffte Integrationsmotor“, steht in der Studie. Doch!! Zeitarbeitsfirmen leisten starke Integrationsarbeit, indem sie Behördengänge und Wohnungssuche begleiten und Sprachkurse organisieren und vermitteln auch in langfristige Beschäftigungen. Die Übernahmequote liegt aktuell bei 36,12 Prozent. „90 Tage nach dem Ende eines Leiharbeitsverhältnisses sind 54 Prozent arbeitslos…“, heißt es weiter. Das muss an dieser Stelle genau erklärt werden: Ohne Zeitarbeit hätten diese Arbeitskräfte keine Chance bekommen. 46 Prozent der geflüchteten Arbeitslosen und 61 Prozent aller Arbeitslosen behalten nachhaltig einen Job durch das Sprungbrett Zeitarbeit.

Integration funktioniert

„Prekär“ und „irregulär“ sind Worthülsen, die von Unwissenheit zeugen. Auch brauchen Geflüchtete nicht „zwei Jahre oder mehr, um ausreichend Deutsch zu lernen und die nötige schulische Qualifikation zu erwerben“, sondern sind oft gut ausgebildet und brauchen Integrationshilfe und Sprachkurse. Dass diese Integration schnell und gut funktioniert, kann jeder anhand der zahlreichen Beispiele auf unserer iGZ-Infowebsite www.zeitarbeit-einegutewahl.de nachlesen. Ob als Schweißer, im IT-Bereich oder als Containerschlosser – Osama Al Sagir, Lara Amer und Albert Reschetnikov fanden den schnellen Einstieg durch Zeitarbeit und für sie ist „Zeitarbeit: Eine gute Wahl.“

Quelle IGZ

04.06.2019

Zahl der Überstunden im Sinkflug

Die Konjunkturdelle wirkt sich jetzt offenbar auch auf die in Deutschland geleisteten Überstunden aus: Laut eines Berichts des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind die bezahlten und unbezahlten Überstunden je Arbeitnehmer im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um jeweils 0,4 Stunden gesunken.

Die Konjunkturdelle wirkt sich aus: Das IAB registrierte einen Rückgang der Überstunden.

Die Beschäftigten leisteten laut IAB im ersten Quartal im Durchschnitt 6,4 bezahlte Überstunden und 6,0 unbezahlte Überstunden. Das seien jeweils 0,4 Stunden weniger als im ersten Quartal 2018. „Die Zahl der Überstunden geht mit der konjunkturellen Abschwächung seit dem vergangenen Jahr zurück“, erklärte dazu Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“.

Zahl der Erwerbstätigen gestiegen

Die Zahl der Erwerbstätigen nahm laut IAB um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu und lag im ersten Quartal 2019 bei knapp 44,9 Millionen. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland im ersten Quartal 2019 15,6 Milliarden Stunden. Das bedeute einen Anstieg von 1,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

38 Stunden Wochenarbeitszeit

Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigem habe im ersten Quartal 2019 bei 347,9 Stunden gelegen und sei damit um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die durchschnittliche vereinbarte Wochenarbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten betrug 38 und die der Teilzeitbeschäftigten 17 Stunden.

Weniger Minijobber

Die durchschnittliche Arbeitszeit der Teilzeitbeschäftigten lag im ersten Quartal 2019 bei 187 Stunden und stieg damit um 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit arbeiteten Teilzeitbeschäftigte länger als jemals zuvor nach der Wiedervereinigung. „Das liegt an dem fortgesetzten Rückgang von Minijobbern mit niedrigen Arbeitszeiten und dem trendmäßigen Anstieg von sozialversicherungspflichtig Teilzeitbeschäftigten“, so Arbeitsmarktökonom Weber.

Mehr Teilzeit

Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten stieg im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,2 Prozent, die der Vollzeitbeschäftigten um 1,5 Prozent. Die Teilzeitquote lag mit 39 Prozent leicht unter dem Stand des Vorjahres (-0,1 Prozentpunkte).

Kurzarbeit gesunken

Der Krankenstand lag im ersten Quartal mit 5,3 Prozent geringfügig unter dem Niveau des Vorjahres (5,5 Prozent). Nach ersten vorläufigen Hochrechnungen ist die Kurzarbeit im ersten Quartal etwas gesunken. Sie betrug 313.000 Personen nach 325.000 Personen im Vorjahr.

Quelle IGZ

03.05.2019

Überlassungshöchstdauer: Abschaffung gefordert

Die FDP ist in Berlin zu ihrem 70. Bundesparteitag zusammengekommen. Im Blick: die Europawahl 2019. Erneut wurde auf dem Parteitag eine Abschaffung der Höchstüberlassungsdauer in der Zeitarbeit gefordert: Sie löse keine Probleme, heißt es in dem Antrag, sondern schaffe neue. Ihr Wissen über moderne Zeitarbeit konnten die Parteitagsdelegierten in der aktuellen Ausgabe des iGZ-Fachmagazins zur Zeitarbeit, Z-direkt!, auffrischen. Als Ansprechpartner für den vertiefenden Austausch stand Benjamin Teutmeyer, iGZ-Fachbereich Politische Grundsatzfragen, zur Verfügung.

Im Bundestag sind die Liberalen mittlerweile wieder fest etabliert – Anträge, Anfragen und Initiativen bestimmen den Alltagsmodus. Die neue Mission heißt: Den Erfolg in den Bundesländern und auf europäischer Ebene verstetigen. Zudem stellte FDP-Chef Lindner in seiner Rede klar, dass die Partei auch für Regierungsverantwortung auf Bundesebene bereitsteht. Die FDP wolle „zweistellig stabil“ werden und im Bund wie in den Ländern regieren.

Platz für Kreativität

Die Europamission soll Nicola Beer anführen. In ihrer Rede forderte sie ein „Europa der Ideen und Innovationen“ mit „Platz für Kreativität“. Wissenschaft, Forscher, Neugier und Entdecker müssten den Kontinent prägen und so die Zukunft sichern. Europa stehe massiv unter Druck und sei doch unerlässlich. Daher müsse es dringend erneuert werden.

Expertin für Migrationsfragen wird neue Generalsekretärin

Zur Nachfolgerin von Nicola Beer als Generalsekretärin der FDP wählte der Parteitag Linda Teuteberg. Die Bundestagsabgeordnete aus Potsdam hat sich als Expertin für Migrationsfragen einen Namen gemacht. Zudem soll sie die FDP ostdeutscher und weiblicher erscheinen lassen. Teuteberg schwor die Delegierten auf bunte und vielfältige Debatten ein, um die FDP in der Breite der Gesellschaft zu verankern: „Wir wollen als Partei vielfältiger werden und vor allem müssen wir das in unserem Reden und Handeln zeigen, weshalb wir die richtige Partei sind für alle Menschen, ob Hauptschüler oder Doktorandin, ob Arzt oder Pfleger, ob Gründerin oder arbeitende Mutter.“

Als Fundament für die Erneuerung Deutschlands und Europas beschwört die FDP eine gesunde und prosperierende wirtschaftliche Basis. Christian Lindner hielt fest: „eine starke Wirtschaft ist nicht Zweck an sich, aber starke Wirtschaft ist Mittel und Weg, damit diese Gesellschaft ihre Ziele erreichen kann, und deshalb wollen wir wieder eine Debatte führen über das ökonomische Fundament unseres Lebens“.

Quelle IGZ

03.01.2019

Spende statt Geschenke

An Stelle von Kundengeschenken haben wir auch in diesem Jahr eine Spende in Höhe von 1.000,- € geleistet. Sie ging an die Herberge zur Heimat in Nienburg. Dieser Verein kümmert sich um Personen, die sich in Schwierigkeiten befinden und bietet Ihnen eine Bleibe. Demnach können Personen in der Herberge aufgenommen werden, bei denen besondere Lebensverhältnisse vorliegen, welche mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, die das Leben in der Gemeinschaft beeinträchtigen. Die Betroffenen sind außerdem (zurzeit) nicht in der Lage diese besondere Lebenslage aus eigener Kraft zu überwinden. Die Lebensumstände der Klienten sind oftmals geprägt von Ausgrenzung und Unterversorgung in vielen Lebensbereichen.

Ziel der Hilfe ist es, die Lebenssituation der Bewohner dauerhaft zu verbessern und sie dabei zu unterstützen wieder selbständig, eigenverantwortlich und unabhängig von fremder Hilfe am Leben in der Gemeinschaft teilnehmen zu können. Die stationäre Hilfe versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Herberge zur Heimat bietet den Bewohnern Vollverpflegung. Die Zubereitung der Mahlzeiten erfolgt in der herbergseigenen Küche. Weiterhin steht den Bewohnern ein hauseigener Wäscheservice zur Verfügung. Im rückwärtigen Bereich des Hauses befindet sich ein großer Garten mit Rasenfläche, Sitzgelegenheiten sowie einem kleinen Teich. Das Außengelände bietet Möglichkeiten für unterschiedliche Aktivitäten und Angebote.

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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