PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

21.10.2022

Vom Bürokaufmann zum Versicherungsmitarbeiter

Zeitarbeitsunternehmen schauen genau hin, welches Potenzial in ihren Bewerbern steckt und denken über die Standards von Ausbildungsberufen hinaus. Das Matching – das heißt die Übereinstimmung zwischen den Qualifikationen, die jemand mitbringt, und dem Stellenprofil - ist in der Regel punktgenau.

Genau das schätzt Finn Schober an seinem Arbeitgeber. Der Bürokaufmann ist bei der Nazareth Personal GmbH angestellt und arbeitet bei dem Versicherungsdienstleister Domcura in Kiel, der bedingt durch die Flutkatastrophe dringend Unterstützung brauchte. Ein Bürokaufmann als Versicherungsmitarbeiter – passt das? „Mein Zeitarbeitsunternehmen hat genau hingeschaut, was ich mitbringe und was der Kunde braucht“, erklärt Schober, „das ist das Schöne an Zeitarbeit. Man wird nicht in eine Schublade gesteckt, sondern in Gesprächen wird herausgefunden, was man kann und wozu man bereit ist.“ Finn Schober hatte seine Ausbildung zum Bürokaufmann bei der Bundeswehr absolviert, bei der er sich elf Jahre verpflichtete. Er zeigte sich bei seinem Personaldienstleister wissbegierig, flexibel und brachte neben der Berufsausbildung Qualifikationen mit, die gut zur Versicherung passten.

Auf ein passendes Matching können sich auch die Kunden der Zeitarbeit verlassen. Die Domcura hatte in der Vergangenheit schon gute Erfahrungen mit Zeitarbeitskräften gemacht und sogar einige übernommen. Nach Bürokaufleuten hatte das Versicherungsunternehmen auch selbst schon gesucht, weshalb es für den Personalvorschlag von Nazareth Personal offen war. Ein paar Schulungen später war Finn Schober fit für seine Aufgaben in der Versicherung wie beispielsweise die Aufnahme von Schadenmeldungen oder Vertragsänderungen.

Schober arbeitet seit einem Monat in der Abteilung für Gebäudeversicherung und wird als vollwertiges Team-Mitglied „ganz normal“ in das Versicherungsunternehmen integriert. „Wir unterstützen uns auch gegenseitig, wenn wir Versicherungsnehmer am Telefon haben, die wegen der Flutschäden vor dem Nichts stehen. Menschlich sind wir natürlich bei den Opfern, aber versicherungstechnisch müssen wir gewisse Schritte einhalten, bevor wir helfen können“, beschreibt er die aktuellen Herausforderungen. Seine Kollegen sind froh, dass er da ist und helfen ihm bei anfänglich schwierigen Fragen. Dass er aus der Zeitarbeit komme, spiele keine Rolle, sagt Schober, er selbst habe auch nur bei speziellen Rückfragen mit seinem Personaldienstleister zu tun. „Nach meiner Bundeswehrzeit wollte ich möglichst schnell den Sprung in die zivile Wirtschaft schaffen. Zeitarbeit habe ich dabei als Personalberatung gesehen, die über ein großes Kundennetzwerk verfügt und mir Optionen bieten konnte, die ich selbst niemals auf dem Schirm gehabt hätte“, erzählt der 34-Jährige, „ich würde Zeitarbeit jedem weiterempfehlen“.

Quelle IGZ

15.10.2021

Gute Gründe für die Zeitarbeit

Zeitarbeit in der Pflege gehört nicht verteufelt und wird dringend gebraucht - der Konsens unter den Teilnehmern der Diskussionsrunde beim „Deutschen Pflegetag“ machte den Stellenwert der Personaldienstleistung deutlich. Unter dem Titel „Ein Plus bei der Pflege – Zeitarbeit“ debattierten Ulrike Schwarzer, Beisitzerin im iGZ-Bundesvorstand, Nina Böhmer, Gesundheits- und Krankenpflegerin – selbst in der Zeitarbeit -, Barbara Susec, Gewerkschaftssekretärin bei ver.di für Pflegepolitik und Jana Humberdros, Pflegedirektorin in der Klinik Ernst von Bergmann. Jens Issel, Leiter der iGZ-Kommunikationsabteilung, moderierte die Runde.

Humberdros machte den Personalmangel zu Beginn der Diskussion in ihrer eigenen Station deutlich: „Wir können nur 80 Prozent unserer Stellen besetzen“, dies sei der Fall, seit sie die Stelle 2019 angetreten habe – doch auch davor mangelte es an Mitarbeitenden. Auch deswegen sei das Krankenhaus auf Personaldienstleister angewiesen: „Ich habe täglich Zeitarbeitskräfte im Haus und Gott sei dank auch viele, die gerne zu mir kommen“, schilderte Humberdros die Situation. Einige böten an, ausschließlich beim EvB Klinikum zu arbeiten. Diese Angebote nehme sie gerne an, „weil es sehr gute Arbeitskräfte sind.“ Es werde zunehmend schwieriger, gutes Fachpersonal in der Pflege zu bekommen. Die Arbeitskräfte so gut zu bezahlen, wie Zeitarbeitsbetriebe, können sich die Krankenhäuser nicht leisten, stellte Humberdros klar.

Berufsbild vor dem Aus

Doch nicht die Bezahlung sei ausschlaggebend für die „Flucht der der Arbeitnehmer aus der Pflege“, erklärte Barabara Susec von ver.di. Eine Umfrage der Gewerkschaft hat ergeben: 83 Prozent der Pflegekräfte kann sich nicht vorstellen, ihren Beruf bis zur Rente auszuüben. Dies läge an der enormen Belastung, unverlässlichen Dienstplänen und der schlechten Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Beschäftigte in der Zeitarbeit haben gegenüber dem Stammpersonal oft deutlich bessere Arbeitsbedingungen. „Wir verteufeln die Zeitarbeitnehmer nicht, weil die Kollegen es nicht zur Rente schaffen“, erläutert Susec die Einstellung zur Branche. „Wenn unter guten Bedingungen gearbeitet wird, können sich viel mehr Leute vorstellen, auch bis zur Rente zu bleiben.“ Sie forderte mehr Betriebsräte in den Kliniken und die Ursachen systematisch anzugehen.

Zeitarbeit bietet mehr

Pflegekraft Nina Böhmer entschied sich, auf Rat einer Freundin zur Zeitarbeit zu wechseln. Sie hatte festangestellt - trotz einer kulanten Chefin - nicht genug Zeit und Flexibilität für ihr Privatleben und ihre Beziehung. Sie wollte es zunächst ausprobieren und merkte schnell, die Zeitarbeit kann ihr deutlich mehr bieten. In ihrem Buch über den Pflegenotstand zählt sie die vielen Vorteile auf: Sie verdiene mehr, müsse nicht mehr an Wochenenden und Feiertagen arbeiten, erhalte Zuschüsse und flexible Arbeitszeiten. Aus ihrer Erfahrung lasse sich der Pflegenotstand nicht durch bessere Bezahlungen, sondern durch bessere Arbeitsbedingungen lösen – wie sie die Pflegekraft in der Zeitarbeit erfahren hat. An der tatsächlichen Arbeit ändere ihre Anstellungsform wenig: „Ich beginne den Dienst ganz genau wie jeder andere auf der Station. Ich komme etwas früher, wenn ich mich noch nicht auskenne.“ Den Arbeitsort wechsle sie unterschiedlich schnell. Bei manchen Kliniken bleibe sie fünf, bei anderen 18 Monate, jedoch nie länger aufgrund der Höchstüberlassungsdauer.

Verbotsforderung unverständlich

In der Diskussion zeigt niemand Verständnis für das umstrittene Zeitarbeitsverbot in der Pflege. Ulrike Schwarzer fasste den Tenor zusammen: „Wenn’s nicht so traurig wäre, könnte es sogar lustig sein. Der ursprüngliche Gedanke war wohl, wenn wir Zeitarbeit verbieten, gehen alle wieder zum Stammpersonal.“ Jedoch ändere dies nichts an den Arbeitsbedingungen in den Kliniken. „Es gibt gute Gründe, für den Einsatz als Leasingkraft – ein Verbot hilft dabei gar nicht.“ Krankenpflegerin Böhmer stimmte zu: „Ein Verbot würden den Rest auch noch vertreiben.“ Letztendlich würde die Gesundheitsbranche durch ein Verbot mehr Arbeitskräfte verlieren als gewinnen. „Für viele ist Zeitarbeit die letzte Möglichkeit, noch in diesem Beruf zu arbeiten.“

Wenig Personal – Viel Bedarf

Trotzdem spüren auch Zeitarbeitsbetrieb den Personalmangel in der Pflege, stellte Schwarzer fest: „Wir haben die gleiche Not, wie die Kliniken und die Einrichtungen.“ Viele neue Kollegen fänden ihren Weg über Mund-zu-Mund-Propaganda zur Personaldienstleistung. „Wenn ich sie gut pflege, gut behandle und ihre Wünsche berücksichtige, dann kommen die Leute auch zu uns“, erklärte die Geschäftsführerin ihre Einstellung. Ein Vorteil ihres Betriebs gegenüber gesundheitlichen Anstalten sehe sie in der Schnelligkeit der Prozesse. Innerhalb von zwei Wochen könnten neue Arbeitnehmer ihren Dienst antreten, dies sei in größeren Einrichtungen oft nicht so.

Von den Besten gelernt

In ihrem Krankenhaus schaffe sie das auch, versicherte Pflegedirektorin Humberdros. Ähnlich wie Schwarzer setze sie auf schnelle und einfache Prozesse. Auch weitere Ideen habe sie sich von Zeitarbeitsbetrieben abgeguckt. „Wir zahlen für gesonderte Dienste auf der Intensivstation Zuschläge und setzen auf möglichst flexible Arbeitszeiten.“ Dennoch könne sie nicht den Grad an Flexibilität bieten, den Pflegekräfte bei Personaldienstleistern genießen.

Personalnot nicht Faulheit

In der Freiheit sieht Humberdros auch Probleme: „Jedes Wochenende suche ich Personal, weil Zeitarbeitnehmer nicht am Wochenende arbeiten. Meine Mitarbeiter können sich das nicht aussuchen.“ Ulrike Schwarzer entgegnete diesem Vorwurf entschlossen: „Das stimmt einfach nicht! Ich habe auch Kollegen und Mitarbeiter, die Spätdienste, Wochenenden und Feiertage übernehmen, unter anderem weil wir einen Zuschlag zahlen.“ Intern gäbe es die Regelung: Jeder übernehme zwei Wochenenden im Monat. Humberdros stimmte zu und präzisierte: „Ich habe auch Zeitarbeiter, die am Wochenende und in Spätschichten arbeiten – es sind allerdings nicht genug.“ Diese Erfahrung teilte Schwarzer: „Das liegt nicht daran, dass niemand in der Zeitarbeit am Wochenende arbeitet, sondern am Personalmangel. Wir sind auf einem Markt, wo wir den roten Teppich ausrollen müssen.“

Appell an die Regierung

Die Teilnehmer beendeten die Diskussionrunde mit Forderungen an die Politik: Jana Humberdros appellierte nicht miteinander in Konkurrenz zu gehen, sondern das Berufsbild gemeinsam attraktiver zu machen. Etwa indem Pflegekräfte die Chance erhielten, fünf Jahre früher in Rente zu gehen. Barbara Susec bemängelte die Personaldecke sei in den Einrichtungen momentan so dünn, dass der Laden gerade so noch läuft. Es brauche Verbesserungen, die bei den Arbeitnehmern ankommen. Ulrike Schwarzer forderte die Politik auf, einfach mit Veränderung anzufangen: „Es liegen genug Pläne auf dem Tisch.“

Quelle IGZ

05.10.2021

Experten rechnen mit Erholung am Arbeitsmarkt

„Nachdem sich die Erholung im vierten Quartal 2021 abschwächt, wird die deutsche Wirtschaft 2022 wieder stärker wachsen“, erklärt IAB-Forschungsbereichsleiter Enzo Weber in einer jetzt veröffentlichten Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung für die Jahre 2021 und 2022. Insgesamt erwarten die Forscher für 2021 ein Jahreswachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,2 Prozent, für 2022 ein Wachstum von 3,8 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2022 um 290.000 Nichtbeschäftigte.

Die Zahl der Erwerbstätigen werde laut der IAB-Prognose 2021 um rund 20.000 Arbeitnehmer sinken. Im Frühjahr 2022 werde sie aber das Vorkrisenniveau erreichen und im Jahresdurchschnitt um 560.000 Beschäftigte höher liegen als im laufenden Jahr. Bei der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten rechnen die Forscher für 2022 mit einer Zunahme um 550.000 auf 34,42 Millionen. „Damit werden neue Rekordstände erreicht“, berichtet Weber. „Allerdings ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung noch deutlich von dem Wachstumspfad entfernt, der ohne die Krise erwartbar gewesen wäre“.

Beschäftigungsaufbau

Die IAB-Forscher rechnen für fast alle Wirtschaftsbereiche mit einem Beschäftigungsaufbau. Insbesondere für die Bereiche Gastronomie und Tourismus, Luft- und Landverkehr sowie Kultur-, Sport- und Messeveranstalter erwarten sie in der zweiten Jahreshälfte eine Erholung aus dem Lockdown. Den mit Abstand höchsten Beschäftigungsaufbau wird laut der Prognose der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit erreichen. Für 2021 erwarten die Forscher hier eine Zunahme von rund 240.000 und für 2022 eine Zunahme von rund 230.000 Arbeitenden.

Steigende Nachfrage

Mit der im Zuge der Erholung steigenden Nachfrage nach Arbeitskräften werden Engpässe am Arbeitsmarkt wieder relevanter. „Das betrifft derzeit in Teilen auch Bereiche wie das Gastgewerbe, die während der Lockdowns viel Beschäftigung verloren haben und nun in kurzer Zeit wieder aufstocken müssen“, erklärt Weber. „Es zeigen sich wieder deutlich mehr Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen als noch bis Anfang des Jahres, allerdings weniger als vor der Krise“.

Nachholeffekt

Laut der Prognose sinke das Erwerbspersonenpotenzial 2021 mit 120.000 Beschäftigten das zweite Mal hintereinander. 2022 dürfte es bei einem kurzfristigen Nachholeffekt bei den Zuzügen nach Deutschland sowie einem Wiedereintritt vieler Arbeitskräfte nach dem Abflauen der Pandemie um 140.000 Arbeitskräfte zulegen.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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