PS Personal & Vermittlung GmbH

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07.04.2021

Knockdown durch Lockdown?!

Zwischen Shutdown und Schnelltest, Homeoffice und Web-Meeting, Distanz-Unterricht und Online-Klausur, Angst und Aufatmen: Seit nunmehr einem Jahr bestimmt die Pandemie unser aller Alltag – und die Zeitarbeitsbranche. Die erste Ausgabe des iGZ-Verbandsmagazins Zdirekt! im Jahr 2021 zieht eine Corona-Zwischenbilanz und beleuchtet die Situation der Zeitarbeit nach zwölf Monaten Pandemie.

Gut ein Jahr nach Beginn der Pandemie und mitten in der dritten Welle befindet sich Deutschland noch immer im Lockdown, der droht zum Knockdown zu werden. Eine halbe Million Arbeitslose mehr als vor einem Jahr, dazu kostet die Pandemie Deutschland laut Bundesregierung bereits 1,5 Billionen Euro. Mehr als 150 Milliarden Euro gehen allein an Unternehmen und Selbstständige, die coronabedingt schwere Umsatzeinbußen hatten. 3,6 Milliarden Euro hat die Bundesagentur für Arbeit bis Mitte März für Kurzarbeitergeld ausgegeben.

Gefragtes Kurzarbeitergeld

Auch die Unternehmen der Zeitarbeitsbranche nutzen dieses Instrument. Eine Kurzumfrage unter iGZ-Mitgliedsunternehmen ergab, dass nahezu 73 Prozent der befragten Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben. Viele Unternehmen sehen sich mit ernsthaften Problemen konfrontiert, fast ein Viertel der befragten iGZ-Mitglieder sehen ihre Existenz gefährdet. In dieser Ausgabe kommen einige Unternehmen zu Wort und beschreiben ihre wirtschaftliche Situation - angefangen beim Global Player Hays über den Mittelstand wie die GeAT AG bis hin zu kleineren Zeitarbeitsunternehmen wie der Steindl Personalmanagement GmbH.

Erzwungene Innovationen

In jeder Krise steckt aber auch eine Chance. Die Pandemie hat auch positive Aspekte: weniger CO2-Emissionen, Homeoffice für alle, deren Beruf es erlaubt, kreative Ideen und Innovationen, die nur die Krise hervorbringen konnte. Eine beispielhafte innovative Idee wurde gerade mit dem dritten Platz des iGZ-AWARD 2021 ausgezeichnet: Inmitten der Pandemie stellte die KBS Group GmbH aus Dortmund mehreren ihrer Kundenunternehmen Covid-19-Teststationen auf vier Rädern zur Verfügung – samt ausgebildetem medizinischen Personal und Schnelltests. Aber auch die weiteren iGZ-AWARD-Gewinner überzeugten mit durchdachten Konzepten und überragender unternehmerischer Verantwortung für ihre Mitarbeitenden, die wir in der Zdirekt! vorstellen.

Nachhaltige Veränderungen

Einige Entwicklungen aus den vergangenen zwölf Monaten sind wohl unumkehrbar. Videokonferenzen und das Führen auf Distanz etwa gehören für einen Teil der Arbeitswelt nun zum Alltag. „Corona hat einen Quantensprung im modernen Führen erzwungen“, bringt es Buchautorin und Change-Management-Expertin Susanne Nickel im Interview in dieser Zdirekt! auf den Punkt. Auch die Veranstaltungswelt hat sich verändert: Der iGZ begrüßte zum ersten digitalen Forum Marketing fast 250 Teilnehmer – ein neuer Rekord – und auch die weiteren Verbandsveranstaltungen in diesem Jahr werden rein digital oder – wenn es die Pandemie erlaubt – als hybride Veranstaltungen online und vor Ort stattfinden.

Quelle IGZ

19.03.2021

Kurzarbeitergeld soll für Zeitarbeit verlängert werden

Corona und kein Ende – darauf hat jetzt auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) reagiert: Laut Referentenentwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Kurzarbeitergeldverordnung soll die die befristete Öffnung des Kurzarbeitergeldes (KuG) für die Zeitarbeit bis zum 31. Dezember 2021 auch für Zeit­arbeitsunternehmen gelten, die bis zum 30. Juni 2021 Kurzarbeit einführen.

Die aktuelle Regelung zum Bezug von Kurzarbeitergeld sieht ein Auslaufen zum 31. März vor. Geplant ist, dass der Entwurf am 24. März im Bundeskabinett beschlossen und dann am 1. April in Kraft treten soll. In der Begründung zum Entwurf heißt es unter anderem: „Sollten Betriebe nach einer längeren Unterbrechung ab April 2021 plötzlich wieder oder erstmals pandemiebedingt von Arbeitsausfall oder pandemiebedingten Schließungen betroffen sein, stünde ihnen der erleichterte Zugang zu Kurzarbeit nicht mehr zur Verfügung. Dies könnte vermehrt zu Entlassungen von Beschäftigten oder zu Insolvenzen der durch die COVID-19-Pandemie finanziell geschwächten Betriebe führen.“

Verlängerung

Die Zugangserleichterungen sollen demnach auch verlängert werden, in denen Kurzarbeit bis spätestens zum 30. Juni 2021 neu oder nach einer Unterbrechung von mindestens drei Monaten erneut eingeführt werde. Die bis zum 31. Dezember 2021 befristeten Erleichterungen für den Zugang zum Kurzarbeitergeld hinsichtlich des Mindesterfordernisses für die vom Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten und des Verzichts auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden würden somit auch für Betriebe gelten, die bis zum 30. Juni 2021 Kurzarbeit eingeführt haben. Die befristete Öffnung des Kurzarbeitergeldes bis zum 31. Dezember 2021 gelte außerdem für Zeitarbeitsunternehmen, die bis zum 30. Juni 2021 Kurzarbeit eingeführt haben.

Quelle IGZ

11.03.2021

Mit der Zeitarbeit aus der Krise

Im iGZ-Blog schreibt FDP-Politiker Johannes Vogel über veraltete Gesetze und die stiefmütterliche Behandlung der Personaldienstleistung durch die Politik: „Ich wünsche mir, dass Zeitarbeit dieselbe Wertschätzung erfährt wie jede andere sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auch.“

Vogel zeigt sich enttäuscht vom Vorgehen der Bundesregierung gegen die Branche, denn die Arbeitnehmerüberlassung ermögliche vielen Menschen eine Perspektive und den Einstieg in den Arbeitsmarkt: „Es bleibt das Geheimnis der Großen Koalition, warum sie im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung weiter bürokratisiert hat. Die unnötigen gesetzlichen Vorschriften zur Überlassungsdauer und Entlohnung führen zu Unsicherheiten und Aufwand.“

Politik rückständig

Nicht nur die Einstellung der Politik zur Zeitarbeit hält Vogel für überholt: Auch modernere Gesetze für das mobile Arbeiten etwa von zu Hause seien nötig.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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