PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

24.11.2020

Forschungsprojekt „Evaluation“ der AÜG-Reform geht voran

Das Gesetz zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) trat am 1. April 2017 in Kraft und soll gemäß § 20 AÜG im Jahr 2020 evaluiert werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat deshalb eine Evaluation zur Überprüfung der Wirksamkeit der Neuregelung des Gesetzes in Auftrag gegeben. Durchgeführt wird der Forschungsauftrag von der Bietergemeinschaft Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW) und dem infas - Institut für angewandte Sozialforschung GmbH.

Über den Zwischenstand der bisherigen Erkenntnisse hat das BMAS einen virtuellen Workshop unter anderem mit Branchenvertretern, Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und den Wissenschaftlern durchgeführt. Für den iGZ nahmen Christian Baumann (Bundesvorsitzender) und RA Werner Stolz (Hauptgeschäftsführer) teil. Zum Forschungsauftrag gehört auch die Durchführung von standardisierten wissenschaftlichen Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern von Zeitarbeitsunternehmen (neben Kundenbetrieben und Zeitarbeitskräften sowie Branchenexperten). Darüber hinaus werden auch Interviews mit Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften sowie mit weiteren einschlägigen Expertinnen und Experten geführt.

Mitmachen und Zeitarbeitgeber-Perspektiven sind gefragt!

Die geplante Befragung von Zeitarbeitsunternehmen läuft in dieser Woche an. Damit eine repräsentative Beteiligung mit validen Daten gewährleistet ist, sollten alle Angesprochenen hier mitmachen und ihre Erkenntnisse beisteuern. Denn gerade auch durch den Einbezug von Zeitarbeitgeber-Perspektiven und durch Ihr Expertenwissen können die Interviews zu einem aussagekräftigen Bild der Wirkungen der Gesetzesänderungen und der gegenwärtigen Situation der Arbeitnehmerüberlassung beitragen.

Quelle IGZ

17.11.2020

Zeitarbeit zu Unrecht in der Kritik

Zeitarbeit verhindert Arbeitslosigkeit und ermöglicht langfristige Jobperspektiven. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), für die zwischen September 2018 und März 2019 rund 8.300 Zeitarbeitskräfte befragt wurden. Die Umfrage wurde über den Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) und den Bundesverband der Personaldienstleister (BAP) organisiert.

Zeitarbeit steht oft in der Kritik, auch aktuell während der Corona-Pandemie: Zeitarbeiter seien die Ersten, die in der Krise ihren Job verlieren, heißt es oft. Sie seien diejenigen, die in guten Zeiten Unternehmen unter die Arme greifen – in schlechten Zeiten verlören sie dagegen reihenweise ihren Job. Tatsächlich aber kann Zeitarbeit eine wesentliche Stütze in der Pandemie sein: Sie stabilisiert den Arbeitsmarkt, zeigt die IW-Studie. Und Zeitarbeit ermöglicht eine schnelle Erholung, weil sie den Unternehmen in unsicheren Zeiten Sicherheit und Stabilität gibt.

Perspektiven zeigen

Zeitarbeit bietet langfristige Beschäftigungsperspektiven – und zwar auch denjenigen, die keine abgeschlossene Ausbildung haben. Sechs von zehn Zeitarbeitnehmern gingen ein Arbeitsverhältnis bei ihrem aktuellen Zeitarbeitsunternehmen ein, um aus der Arbeitslosigkeit den Weg zurück in Arbeit zu finden oder eine drohende Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Mehr als vier von zehn Zeitarbeitskräften suchen dauerhaft eine Perspektive in der Arbeitnehmerüberlassungsbranche. Langfristig eröffnen sich dann Entwicklungs- und Einkommensperspektiven. Zum Beispiel erhalten gut zwei Drittel der befragten Zeitarbeitskräfte im laufenden Einsatz gleiches Gehalt beziehungsweise (Branchen-)Zuschläge.

Höchstüberlassungsdauer (temporär) aussetzen

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Rolle der Zeitarbeit nicht nur in der Coronakrise, sondern auch institutionell gestärkt werden muss. Rund ein Drittel der Beschäftigten wird von Einsätzen abgezogen, obwohl sie den Einsatz gerne fortgesetzt hätten. In vier von zehn Fällen musste der Einsatz beendet werden, weil die Höchstüberlassungsdauer erreicht worden war. „Die Betroffenen müssen gezwungenermaßen ein vertrautes Umfeld mit gewachsenen sozialen Beziehungen verlassen. Die Höchstüberlassungsdauer droht manchen Zeitarbeiter direkt in die Arbeitslosigkeit zu schicken – obwohl sein aktueller Kundenbetrieb ihn weiter beschäftigen würde“, warnt IW-Arbeitsmarktexperte und Studienautor Oliver Stettes. Gerade während der Pandemie kann es passieren, dass Zeitarbeiter ihren aktuellen Einsatzort verlassen und ihr Zeitarbeitsunternehmen keine Anschlussbeschäftigung findet. Eine Aussetzung der Höchstüberlassungsdauer für die Dauer der Corona-Pandemie und für die ersten Monate einer Erholungsphase könnte daher die beschäftigungspolitische Funktion der Zeitarbeit in diesen schwierigen Zeiten stärken.

Quelle IGZ

05.11.2020

„Abwärtstrend gestoppt“

Bessere Aussichten für den Arbeitsmarkt: Die Zahl der bundesweit offenen Stellen ist im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 um 41.000, also knapp fünf Prozent, auf 934.000 angestiegen.

Verglichen mit dem Vorjahresniveau vom dritten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen jedoch um 426.000. Das entspricht laut Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einem Rückgang von rund 31 Prozent. Dieser Rückgang lässt sich unter anderem auf weniger offene Stellen in der Arbeitnehmerüberlassung zurückführen. Laut BA-Monatsbericht verzeichnete die Zeitarbeitsbranche 160.000 offene Stellen weniger (minus 42 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. „Nach wie vor liegt die Zahl der offenen Stellen deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der Abwärtstrend wurde jedoch im dritten Quartal gestoppt “, erklärt IAB-Arbeitsmarktforscher Alexander Kubis.

Betriebe zurückhaltend

Ein deutlicher Anstieg offener Stellen sei bei den Betrieben mit zehn bis 49 Beschäftigten zu beobachten. Hier stieg die Zahl im dritten Quartal 2020 auf 288.000 und liegt damit 15 Prozent über dem Wert vom zweiten Quartal. Größere Betriebe ab 50 Beschäftigten bieten, so das IAB, aktuell 318.000 offene Stellen an und damit nur etwa ein Prozent mehr als noch im Vorquartal. Auch bei den kleineren Betrieben mit weniger als zehn Beschäftigten sei das Niveau der offenen Stellen mit 329.000 weiterhin in der Nähe des Vorquartals. Im zweiten Quartal 2020 wurden hier rund 330.000 Stellen gemeldet. „Viele Betriebe sind seit dem Beginn der Corona-Krise zurückhaltend bei der Personalsuche. Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Pandemie belastet auch das Einstellungsverhalten der Betriebe“, so Kubis.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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