PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

06.10.2020

Helfer in der Zeitarbeit bekommen mehr als Stammangestellte

Das Statistische Bundesamt hat seine neue Verdienststrukturerhebung vorgelegt. Demzufolge erhielten Zeitarbeitnehmer im Untersuchungsjahr 2018 in dem Anforderungsprofil „Helfer“ mit 11,05 Euro 5 Cent mehr Stundenlohn als „Helfer“ in der Stammbelegschaft, die 11 Euro erhalten. Im Anforderungsprofil „Fachkraft“ verdienen Zeitarbeitnehmer 14,35 Euro und Stammangestellte 15,84 Euro, was einer Differenz von rund 9 Prozent entspricht.

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz kritisiert die unsauberen Rechenmethoden der BA im Gegensatz zu denen des Statistischen Bundesamtes: Es mangele an einer präzisen, differenzierten Berechnung der Löhne von Zeitarbeitnehmern und Stammbeschäftigten. Er fordert, bisherige Bemühungen zum "bereinigten Pay Gap" weiter zu verfolgen.

Angegeben werden jeweils Medianlöhne. Da es sich um einen Vergleich der Bruttostundenlöhne handelt, der auch die Arbeitszeit berücksichtigt und hierbei Voll- und Teilzeitbeschäftigte abbildet, ist das Ergebnis differenzierter als ein pauschaler Vergleich der Monatsgehälter. Gemäß iGZ-DGB-Tarifvertrag steigen die Löhne für Zeitarbeitnehmer mit dem 1. Oktober erneut.

Massive Steigerungen

Hierzu erklärt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des iGZ: „Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen zwei Dinge sehr deutlich: Erstens hat es in den letzten Jahren massive Steigerungen der Tariflöhne in der Zeitarbeit gegeben. Zweitens ist es dringend geboten, eine präzise, differenzierte Berechnung der Löhne von Zeitarbeitnehmern und Stammbeschäftigten vorzulegen. Entsprechende Vorarbeiten des iGZ hierzu werden fortgesetzt. Der sogenannte „bereinigte Pay Gap“ der Bundesagentur für Arbeit war ein erster Schritt in diese Richtung. Dieser Weg muss dringend weiter gegangen werden.“ Die Verdienststrukturerhebung des Statistischen Bundesamtes wurde bisher alle vier Jahre vorgelegt, soll nun jedoch in sehr kurzen Abständen vorgelegt werden.

Quelle IGZ

14.10.2020

53 Prozent rechnen 2021 mit besserem Geschäftsjahr

Aktuell besteht nur geringe Hoffnung auf schwarze Zahlen in der Wirtschaft: Der Großteil der Zeitarbeitsbranche, rund 87 Prozent, rechnet laut aktueller Lünendonk-Blitzumfrage mit einer negativen Entwicklung des Umsatzes im Geschäftsjahr 2020. Drei Prozent der Befragten gehen von keiner Auswirkung aus, während zehn Prozent umgekehrt sogar eine positive Entwicklung des Umsatzes erwarten. Im Vergleich seien, so das Ergebnis des Marktforschungsunternehmens, andere Branchen optimistischer.

Auf Exklusivanfrage des iGZ bestätigte auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) den sich abzeichnenden Trend der Lünendonk-Analyse: Von 221 befragten Zeitarbeitsunternehmen gaben 82 Prozent an, weniger Geschäftsvolumen verzeichnet zu haben als erwartet. 87 Prozent der befragten Firmen sahen sich von der Coronakrise betroffen. Davon gaben 76 Prozent an, überwiegend negativ betroffen zu sein.

Umsatzentwicklung

57 Prozent der insgesamt 99 antwortenden B2B-Serviceunternehmen rechnen mit einer negativen Umsatzentwicklung. Bei einer ersten Erhebung im März gingen noch 89 Prozent von einem Rückgang aus. Während 16 Prozent aktuell mit stagnierenden Umsätzen in 2020 planen, gehen 27 Prozent trotz Corona von einem Umsatzwachstum aus. Am stärksten betroffen sind die Anbieter von Zeitarbeit, Industrieservice und Managementberatung. Optimistischer fällt der Blick in die Zukunft aus: Für das Geschäftsjahr 2021 rechnen 53 Prozent der Zeitarbeitsunternehmen mit einer positiven Entwicklung. Sieben Prozent sehen noch kein Licht am Ende des Tunnels. 40 Prozent verhalten sich abwartend, weil sie es laut eigenen Angaben (noch) nicht wissen, ob und wie sich die Wirtschaft im nächsten Jahr erholen wird.

Weniger Unsicherheit

Nach monatelanger Unsicherheit aufgrund der Covid-19-Pandemie korrigieren die befragten Unternehmen ihre Umsatzprognosen. Während die meisten Dienstleister im zweiten Quartal noch keine Angaben für das laufende Geschäftsjahr machten, sind deutlich mehr Unternehmer bereit, eine Einschätzung zu geben. Die Covid-19-Pandemie sorge weiterhin für Unsicherheit für Betriebe „doch deutet der leicht steigende ifo-Geschäftsklimaindex auf ein Aufatmen in den Chefetagen der Unternehmen hin“ erklärt Jörg Hossenfelder, Geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk & Hossenfelder GmbH.

Quelle IGZ

30.09.2020

Zeitarbeitsentlohnung steigt zum 1. Oktober im Osten

Mit der Einführung des Mindestlohns sind die Gehälter im Niedriglohnbereich in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als die Gehälter höher Verdienender, lautet das Fazit einer Untersuchung des Statistische Bundesamtes. Das, so die Statistiker, gelte insbesondere für Ostdeutschland. Mit Blick auf die Zeitarbeitsbranche ist das allerdings nicht der Einführung des Mindestlohns, sondern der fast 100-prozentigen Tarifierung der Branche zu verdanken.

Faire Tarifverhandlungen von Zeitarbeitgeberverbänden und Gewerkschaften sorgen für faire Löhne – und das auch in Ostdeutschland. In mehreren Stufen wird dort das Lohngefüge der Zeitarbeit dem Westniveau angeglichen. Die nächste Tariferhöhung erfolgt zum 1. Oktober 2020: Der Eingangslohn erhöht sich dann in der Entgeltstufe 1 im Osten von 9,88 Euro auf 10,10 Euro.

Einheitliche Entlohnung

Auch in allen anderen Entgeltgruppen, insgesamt sind es zehn, erhöht sich das Entlohnungsniveau. Ab 1. April 2021 gilt dann schließlich nur noch eine Entgelttabelle für das gesamt Tarifgebiet Ost und West – der Zeitarbeitsmindestlohn steigt zu diesem Stichtag nochmals auf 10,45 Euro. Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn liegt aktuell bei 9,35 Euro.

Gößerer Niedriglohnsektor

Laut eines Artikels des Magazins „Der Spiegel“ zum Thema waren im Berichtszeitraum 2018 etwa mehr als ein Fünftel der deutschen Beschäftigungsverhältnisse im Niedriglohnsektor angesiedelt. Ganz anders sieht es in der Zeitarbeitsbranche aus – über die Hälfte der Zeitarbeitnehmer zählen zu den ungelernten Hilfskräften. In Ostdeutschland, so der Spiegel, sei der Niedriglohnsektor mit 29,1 Prozent deutlich größer als im Westen. Im Vergleich der Zahlen von 2018 mit den Ergebnissen von 2014 sei der Anteil allerdings um 5,4 Punkte gesunken. In Westdeutschland hingegen verzeichnete das Statistische Amt eine Zunahme um 0,7 Prozentpunkte.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

Startseite
Navigation ausgeklappt
Adressinfos ausgeklappt
Adresse / QR-Code / vCard
QR-Code
Empfehlen Sie uns über ...
Bewerber-Info Startseite
Button Bewerber-Formular
Aktuelles & News
Jobangebote
Ansprechpartner
Karte

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann

Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann
Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann
Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

Stacks Image p607_n279
Stacks Image p607_n283
Stacks Image p607_n274
Stacks Image p607_n276
Facebook
Twitter
E-Mail
XING
LinkedIn
WhatsApp
S


© PS Personal & Vermittlung GmbH
Impressum | Datenschutz
Umsetzung: rumecon.de - Medienagentur

Unsere Website verwendet Cookies, um die Webseite bestmöglich an Ihre Bedürfnisse anzupassen sowie unsere Serviceleistungen für Sie zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite akzeptieren Sie unsere Datenschutz-Richtlinien!

Bitte drehe dein Gerät!

Diese Website betrachtet man
am besten im Portrait-Modus!
(oder tippe irgendwo hin, um diese Seite
dennoch im Landscape-Modus zu betrachten)

PS Personal & Vermittlung GmbH
Petra Schiemann
Von-Philipsborn-Str.15
31582 Nienburg/Weser

Tel. 05021 / 922 91 00
E-Mail info@ps-personal24.de

Unsere Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Mi 8.00 - 15.00 Uhr

vCard & QR-Code >>

S
Kontakt
Anmeldung