PS Personal & Vermittlung GmbH

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02.07.2020

Gesetzlicher Mindestlohn niedriger als Zeitarbeitstarif

Aktuell liegt der Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche bei 10,15 Euro (West) und 9,88 Euro (Ost) – der gesetzliche Mindestlohn beläuft sich auf derzeit auf 9,35 Euro. Laut Mindestlohnkommission soll jener nun bis zum 1. Juli 2022 in vier Stufen bis auf 10,45 Euro steigen. Dann stünden Zeitarbeitnehmer immer noch besser da, denn in der Zeitarbeitsbranche steigt die unterste Entgeltstufe bis zum 1. Juli 2022 auf 10,88 Euro – und zwar einheitlich im gesamten Tarifgebiet.

Die Mindestlohnkommission hat in ihrer Sitzung vom 30. Juni 2020 einstimmig beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn in folgenden Stufen zu erhöhen: Zum 1. Januar 2021 auf 9,50 Euro; zum 1. Juli 2021 auf 9,60 Euro: zum 1. Januar 2022 auf 9,82 Euro und zum 1. Juli 2022 auf 10,45 Euro, jeweils brutto je Zeitstunde.

Erhöhung in zwei Millionen Jobs

Verglichen mit dem April 2018 profitierten laut Kommission knapp zwei Millionen Jobs von der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,85 auf 9,19 Euro zum 1. Januar 2019, da im April 2018 noch 2,49 Millionen Jobs rechnerisch unterhalb des im Jahr 2019 geltenden Mindestlohnes lagen.

Gesamtabwägung

In ihrer Begründung schreibt die Mindestlohnkommission, sie habe im Rahmen einer Gesamtabwägung geprüft, welche Höhe des Mindestlohns geeignet sei, zu einem angemessenen Mindestschutz der Arbeitnehmer beizutragen, faire und funktionierende Wettbewerbsbedingungen zu ermöglichen sowie Beschäftigung nicht zu gefährden. Bei der Festsetzung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns orientiere sie sich an der Tarifentwicklung. Die vorliegenden Erkenntnisse zu den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf die im Mindestlohngesetz genannten Kriterien habe die Kommission im Rahmen ihres Dritten Berichts an die Bundesregierung, der gemeinsam mit diesem Beschluss veröffentlicht wird, dokumentiert.

Große Unsicherheit

Die Beschlussfassung falle laut Kommission in diesem Jahr in eine Zeit großer Unsicherheit angesichts der Corona-Pandemie und deren wirtschaftlichen Folgen. Für das Gesamtjahr 2020 werde gesamtwirtschaftlich eine deutliche Rezession erwartet, wobei es erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Branchen gebe. Für das Jahr 2021 gehen die aktuellen Prognosen von einer wirtschaftlichen Erholung aus. Ab 2022 sei eine Rückkehr auf das Niveau des Bruttoinlandsprodukts von vor der Pandemie zu erwarten.

Quelle IGZ
17.06.2020

IWH rechnet mit zögerlicher wirtschaftlicher Erholung

Die Corona-Pandemie hat in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 einen Produktionseinbruch ausgelöst, der auch im nächsten Jahr noch nicht vollständig wettgemacht sein wird. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte laut der Sommerprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Jahr 2020 um 5,1 Prozent sinken und 2021 um 3,2 Prozent zulegen. In Ostdeutschland fällt der Produktionsrückgang laut IWH-Pressemitteilung mit 3,2 Prozent im Jahr 2020 wohl schwächer aus als in Gesamtdeutschland.

Recht widerstandsfähig haben sich in der Krise bislang die Finanzmärkte gezeigt. Der Hauptgrund dafür liegt in der wirtschaftspolitischen Reaktion auf die Pandemie-Krise. Die in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften geschnürten Fiskalpakete sind, so das IWH, in ihrem Umfang einmalig. Trotzdem dürfte der Produktionseinbruch im ersten Halbjahr 2020 deutlich tiefer sein als infolge der Finanzkrise im Winterhalbjahr 2008/2009.

Tiefpunkt im zweiten Quartal

Die Rezession dürfte im zweiten Quartal an ihrem Tiefpunkt sein, sagt Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des IWH. Denn die Epidemie sei im Mai und Juni zurückgegangen und die Restriktionen wurden gelockert. Für die Prognose werde eine in etwa gleichbleibende Zahl aktiver Coronafälle unterstellt. Unter diesen Bedingungen und gestützt von den wirtschaftspolitischen Maßnahmen dürfte sich die Konjunktur erholen, allerdings aufgrund der bleibenden Verunsicherung recht zögerlich. Ein kräftiger Aufschwung der Exportwirtschaft sei zunächst nicht zu erwarten.

Arbeitslosigkeit wird steigen

Die Arbeitslosenquote, so die Prognose, steige in diesem Jahr deutlich von 5 Prozent im Jahr 2019 auf 6,3 Prozent. Für Ostdeutschland rechnet Holtemöller damit, dass der Einbruch der Wirtschaft mit 3,2 Prozent im Jahr 2020 schwächer ausfallen dürfte als in Gesamtdeutschland. „Dazu trägt bei, dass die Infektionszahlen hier deutlich niedriger sind als im Westen und dass die ostdeutsche Wirtschaftsstruktur generell weniger konjunkturanfällig ist als die gesamtdeutsche“, erklärt er. Das wesentliche Risiko für die vorliegende Prognose ist ein starker Wiederanstieg der Corona-Erkrankungen in der nördlichen Hemisphäre im Herbst.

Quelle IGZ

09.05.2020

Härtere Auswirkungen als bei Finanzkrise 2009

Die Corona-Krise trifft Wirtschaft und Arbeitsmarkt schon jetzt deutlich härter als die Finanzkrise von 2009. So sind heute wesentlich mehr Branchen betroffen als damals. Gleichwohl hält sich die Zahl der Entlassungen im Vergleich zur Kurzarbeitsnutzung bislang in Grenzen, stellte jetzt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in seiner Serie zu den Folgen der Corona-Krise fest. Der iGZ wird in seiner kommenden Ausgabe des iGZ-Fachmagazins zur Zeitarbeit, „Z direkt!“ 02-2020, detaillierte Zahlen sowohl zur Wirtschaftskrise 2009 als auch zur Corona-Krise 2020 veröffentlichen und analysieren. Die Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Juni.

Das IAB kam in seiner Untersuchung zu dem Ergebnis, dass alle Branchen bis dato sehr viel stärker auf Kurzarbeit als auf Entlassungen setzen. Das zeige, dass die Betriebe bisher ganz überwiegend gewillt seien, ihr Personal zu halten. In der Spitze der großen Rezession im Jahr 2009, die durch die weltweite Finanzkrise ausgelöst wurde, gab es in Deutschland über 1,4 Millionen Kurzarbeiter. Verschiedene Studien haben darauf hingewiesen, dass Kurzarbeit damals wesentlich dazu beigetragen habe, die Effekte der Krise auf die Zahl der Arbeitslosen abzumildern. Insgesamt waren die negativen Wirkungen auf den Arbeitsmarkt in Deutschland tatsächlich sehr viel moderater als in anderen Ländern.

Schnelle Erholung

Im Jahr 2009 waren aufgrund der relativ schnellen Erholung der Wirtschaft im Schnitt 40,3 Prozent der Kurzarbeiter weniger als drei Monate in Kurzarbeit, 68,3 Prozent weniger als sechs Monate. Aber selbst 2009 fiel die Zahl der Kurzarbeiter, so das IAB, die im Frühjahr bei rund 1,3 Millionen lag, trotz der raschen wirtschaftlichen Erholung erst gegen Jahresende wieder unter die Millionenschwelle. Wie viele Menschen in der Corona-Krise wie lange in Kurzarbeit sein werden, werde stark von der Dauer der Rezession abhängen.

Gastgewerbe besonders betroffen

Der maximale Wert werde im Gastgewerbe (Beherbergung und Gastronomie) erreicht, wo bereits für fast 93 Prozent aller Beschäftigten Kurzarbeitsanzeigen eingegangen seien. Diese Branche sei im besonderen Maße von den Schließungsmaßnahmen betroffen. Ähnliches gelte für die Branchen „Sonstige Dienstleister“, „Kunst“, „Unterhaltung und Erholung“ und „Private Haushalte“, wo insgesamt für knapp 43 Prozent aller Beschäftigten Kurzarbeit angemeldet wurde.

Kaum Home Office

Stark betroffen seien zudem die Branchen „Verkehr und Lagerei“ mit 32,2 Prozent, das Baugewerbe mit 30,1 Prozent, Immobilien und „freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen“ mit 30,0 Prozent sowie der Handel mit 28,7 Prozent. Diese Branchen enthalten zahlreiche Berufe, für die ein Arbeiten im Homeoffice kaum oder nur schwer möglich ist.

Moderate Zahlen

Die Zahl der Entlassungen sei hierzulande auch im Vergleich zu Ländern wie den USA oder dem Vereinigten Königreich bislang nur moderat gestiegen. Es sei aber wahrscheinlich, dass die Entlassungen im weiteren Verlauf der Rezession zu Lasten der Kurzarbeit zunehmen werden, je länger diese andauere.

Weniger Neueinstellungen

Der Rückgang der Neueinstellungen aus Arbeitslosigkeit lag im April dieses Jahres ebenfalls bereits über dem aus 2009. Dadurch könnte die Arbeitslosigkeit laut IAB ebenfalls erheblich steigen. Eine direkte vorübergehende Subvention für Neueinstellungen, analog zu Kurzarbeit für bestehende Jobs, könnte den Arbeitsmarkt daher zusätzlich stützen.

Quelle IGZ

18.03.2020

Bewerbungen

Auf Grund der aktuellen Umstände werden wir derzeit Bewerbungen nur noch online oder per Post annehmen.
Bitte schickt Eure Bewerbungsunterlagen an

job(_AT_)ps-personal24.de
oder bewerbt Euch direkt über unsere Internetseite. Wir werden uns dann mit Euch in Verbindung setzen.

Telefonisch sind wir natürlich für Euch erreichbar.

Bleibt gesund.

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

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Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

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Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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