PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

17.10.2019

10 Bewerbungstipps fürs nächste Vorstellungsgespräch

Die ersten Ausbildungsmessen laufen und Schüler und andere Ausbildungsinteressierte schreiben Bewerbungen und bereiten sich auf Vorstellungsgespräche vor. Im neuen interaktiven Ausbildungsfilm „Mach Dein Ding!“ der Zeitarbeitsverbände BAP und iGZ stellen Laura und Sergen, selbst Auszubildende, die Ausbildung Personaldienstleistungskauffrau/ -kaufmann (PDK) vor. Interaktiv bedeutet in diesem Fall, dass der Zuschauer selbst entscheiden kann, ob er Infos vor, bei oder nach der Ausbildung bekommen möchte. Auf der Facebook-Seite „Mach Dein Ding – PDK-Ausbildung“ treten die beiden in den Dialog mit anderen Auszubildenden. Sergen Arduc hat in seiner Ausbildung beim Zeitarbeitsunternehmen equal personal schon viele Vorstellungsgespräche geführt und gibt jetzt zehn wichtige Bewerbungstipps:

  • „Vorbereitung!
    Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Wenn der Personaler merkt, dass du dich über das Unternehmen und seine Geschäftsfelder informiert hast, zeugt das von Professionalität und zeigt, dass du es ernst nimmst. Alle Informationen, die du brauchst, solltest du im Internet finden können.
  • Vorbereitung.
    Schon wieder? Genau! Bereite dich auf deine Selbstpräsentation vor. Überlege dir, was du unbedingt erwähnen, hervorheben und eventuell auch „rechtfertigen“ möchtest. Versetze dich in die Lage des Personalers und analysiere dich selbst.
  • Übung
    Spiele das Bewerbungsgespräch mit einem Freund oder einem Familienmitglied durch.
    Gerne auch mal auf die andere Seite des Tisches setzen. Du hast dich ja schon als Personaler versucht und dich selbst analysiert.
  • Der erste Eindruck.
    Lege dir dein Outfit zurecht. Es sollte der Stelle angemessen sein und ausstrahlen, dass du dir Gedanken gemacht hast. Für eine Stelle als Fachkraft für Lagerlogistik oder als Mechatroniker brauchst du nicht in Business-Vollmontur zu kommen. Ein schickes Hemd/Bluse, eine schöne Hose/Rock und saubere Schuhe sollten genügen. Wenn du dich jedoch für eine kaufmännische Stelle beworben hast, bei der Businesslook eh zu deinen Arbeitsklamotten gehört, darfst du gerne dein Sakko bügeln und deine Lackschuhe polieren.
  • Die Anfahrt
    Informiere dich darüber, wie du zu dem Vorstellungsgespräch kommst. Sei es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit deinem PKW. Rechne Verspätungen und Staus mit ein und sei ca.10 Minuten vor dem eigentlichen Gespräch da. (Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt den Weg ein paar Tage zuvor ab. Am besten natürlich zu derselben Uhrzeit, um die Verkehrslage abschätzen zu können.)
  • Ankommen
    Du hast es geschafft. Der große Tag ist gekommen und du bist pünktlich angekommen. Du hast dich höflich vorgestellt und wartest nun auf deinen Gesprächspartner. Nehme Getränke gerne an. Das ist höflich und du wirst über die Erfrischung des Glas Wassers im Gespräch dankbar sein. (Kleiner Tipp: Stilles Wasser lässt einen nicht aufstoßen.)
  • Im Gespräch
    Ruhig bleiben! Es ist soweit und du sitzt im Raum mit deinem Gesprächspartner aus der HR-Abteilung. Nun musst du einen kühlen Kopf bewahren, denn Nervosität macht einen „dumm“ und lässt dich schnell Dinge vergessen, die du noch erwähnen wolltest.
  • Sprechen
    Rede langsam und deutlich. Das lässt dich gleich viel kompetenter wirken und macht es dem Personaler leichter dir zu folgen.
  • Ehrlichkeit!
    Stehe zu eventuellen Lücken in deinem Lebenslauf und erläutere deine Beweggründe für manche Entscheidungen, ohne dabei schlecht über den alten Arbeitsgeber zu reden (Achtung: NO-GO!).
  • Notizen
    Mitschreiben. Notizen helfen dir später die richtigen Fragen zu stellen und auch um das Gespräch, zuhause in Ruhe zu reflektieren. Also Block und Stift einpacken.

Ansonsten bleibt nur noch zu sagen: Sei du selbst und hab Spaß. Der Personaler ist auch nur ein Mensch wie du und ich und möchte einen qualifizierten Mitarbeiter für sein Unternehmen finden. Überzeuge ihn davon, dass du der richtige Mitarbeiter/-in bist!“

Innovative Website mit Live-Chat

Auf der neuen interaktiven Website www.pdk-ausbildung.de ist für Schüler, Studienabbrecher, PDK-Azubis und andere Ausbildungsinteressierte etwas Wissenswertes dabei. Schüler, die sich beispielsweise für den Ausbildungsberuf interessieren, können die Inhalte Ausbildungsvergütung, PDK-Check oder Vorstellungsgespräch anklicken. PDK-Auszubildende könnten vor allem die Themen Berufsschule, Prüfungsvorbereitungen oder Verwaltungsberufsgenossenschaft interessieren. Und fast fertige Auszubildende schauen eher nach den Aspekten Karrierechancen, Fortbildung und Studium.

Falls doch noch Fragen offen bleiben, gibt es einen großen Hilfe-Bereich (FAQ) mit Suchfunktion. Bald stehen die beiden Auszubildenden Laura und Sergen auch im Live-Chat zur Verfügung und später auch eine ausgebildete Personaldienstleistungskauffrau, die heute Gebietsleiterin in einem Zeitarbeitsunternehmen ist. Ziel der neuen Website ist es, den Ausbildungsberuf Personaldienstleistungskaufmann/-frau zu veranschaulichen und für die Zielgruppe der Generationen Y und Z ansprechend und bekannter zu machen.

Quelle IGZ

30.09.2019

Tariflöhne erhöhen sich zum 1. Oktober

Die Tarifverhandlungen zwischen der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) und den DGB-Gewerkschaften für einen neuen Tarifvertrag laufen bereits, aber noch gilt das aktuelle Tarifwerk – und mit Blick auf die Entgeltgruppen gibt´s frohe Kunde für alle Zeitarbeitnehmer, die in den Entgeltstufen 1 und 2 eingruppiert sind: Am 1. Oktober erhöhen sich die Löhne.

Ab diesem Zeitpunkt haben Zeitarbeitskräfte, die nach dem iGZ-DGB-Tarifwerk entlohnt werden, mehr Geld in der Tasche. In Westdeutschland steigt der Lohn in der Entgeltgruppe 1 von 9,79 Euro auf 9,96 Euro. Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn liegt derzeit bei 9,19 Euro. Damit ist der Branchenmindestlohn um 77 Cent pro Stunde höher.

Alle in Stufe 2 eingruppierten Zeitarbeitnehmer können sich ebenfalls über einen höheren Lohn freuen – der Stundensatz steigt von 10,45 Euro auf 10,62 Euro. Auch im Osten steigen die Löhne, in der Eingangsstufe 1 von 9,49 Euro auf 9,66 Euro und in der Stufe 2 von 9,73 Euro auf 9,90 Euro.

Quelle IGZ

16.09.2019

Recruiting und rechtliche Rahmenbedingungen

„Wer suchet, der findet“ – Erfolg hat aber nur derjenige, der die richtige Strategie verfolgt. Die beste Idee nutzt wenig, wenn sie rechtlich nicht durchsetzbar ist oder gegen rechtliche Vorschriften verstößt. Es gibt viele Möglichkeiten, sich auf die Suche nach geeigneten Kandidaten zu machen.

Active Sourcing , Social Recruiting und Audience Targeting sind nur einige Trends, die für die Talentsuche eingesetzt werden. Der Recruiter von heute muss hochflexibel und agil sein und auch die Rechtslage kennen.

Stellenanzeigen:

Stellenanzeigen müssen gesetzeskonform sein.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ( ) ist ein Bundesgesetz, das Benachteiligungen aus Gründen der „Rasse“, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll.

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat im Oktober 2017 entschieden, dass es neben dem weiblichen und männlichen Geschlecht auch ein drittes Geschlecht gibt. In jeder Stellenanzeige sollte sich daher der geschlechtsneutrale Zusatz „m/w/d“ befinden.

Audience Targeting oder zielgruppenplatzierte Stellenanzeige:

Nicht nur das „Wie“, sondern auch das „Wo“ muss rechtlich durchdacht sein. Wer eine an sich diskriminierungsfreie Stellenanzeige auf einer Herrentoilette platziert, muss davon ausgehen, dass nur Männer diese Anzeige zur Kenntnis nehmen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verspricht Chancengleichheit. Gibt es keinen sachlichen Grund für die konkret gewählte Platzierung einer Stellenanzeige, wird der ausgeschlossene Personenkreis diskriminiert.

Datenschutz:

Social Media

Die Personalbeschaffung ist Teil der Personalwirtschaft und befasst sich mit der Deckung eines zuvor definierten Personalbedarfs. Bevor Personal beschafft wird, wird der Personalbedarf in der gewünschten Anzahl, zur gewünschten Zeit am gewünschten Ort und mit den erforderlichen Qualifikationen ermittelt.

Active Sourcing steht für alle Maßnahmen der Identifizierung vielversprechender Mitarbeiter auf dem externen Arbeitsmarkt, bei denen das Unternehmen aktiv versucht, in persönlichen Kontakt mit potenziellen Bewerbern und Mitarbeitern zu treten und eine dauerhafte Beziehung zu den Bewerbern aufzubauen. Ziel ist es, die Bewerber so lange durch den persönlichen Kontakt zu binden, bis sie rekrutiert werden können. Die Bindung verhindert dabei das Abwandern der Talente während der Rekrutierungsphase zu Wettbewerbern. Demgegenüber stehen eher traditionelle, passiv ausgerichtete Methoden der Personalgewinnung bei denen Recruiter eher passiv auf eingesandte Bewerbungen warten.

Denn auch das Suchen nach und die Verwertung von Daten potenziell geeigneter Kandidaten stellt eine „Verarbeitung“ von Daten dar. Die Kontaktaufnahme über soziale Netzwerke spielt eine wichtige Rolle im „War for Talents“. Die gute Nachricht: Eine rechtskonforme Rekrutierung durch Active Sourcing ist möglich. Aber: Der Recruiter muss wissen, dass die Kandidatensuche über freizeitorientiere Netzwerke anderen datenschutzrechtlichen Anforderungen unterliegt als die Kandidatensuche in berufsorientierten Netzwerken. Zu prüfen ist auch, ob das Profil öffentlich, nur für registrierte Mitglieder des Netzwerkes oder nur für mit dem Profilinhaber vernetzte Kontakte zugänglich ist.

Einwilligung

Bei freizeitorientierten Netzwerken (Facebook, studiVZ) wird man insbesondere bei den Profilen, die nur eingeschränkt einsehbar sind, grundsätzlich um eine ausdrückliche Einwilligung des Nutzers nicht umhin kommen. Besser sieht es bei berufsorientierten Netzwerken (z.B. XING, LinkedIn) aus. Bei solchen Profildaten, die „allgemein“ zugänglich sind, dürfte eine Datenverarbeitung zulässig sein. Wenn keine (ausdrückliche) Einwilligung des Nutzers vorliegt, kann eine Interessenabwägung bezüglich der Verarbeitung von personenbezogenen Daten zugunsten des suchenden Arbeitgebers ausfallen: Der Nutzer muss damit rechnen, dass seine von ihm selbst ins Internet gestellten und damit frei zugänglichen beruflichen Daten für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Kandidatenansprache:

Wettbewerb ist erlaubt, aber nicht grenzenlos. Es geht darum, das geeignete und zulässige Abwerbemittel rechtlich korrekt einzusetzen. Nicht erlaubt sind z.B. die Verleitung zum Vertragsbruch, Überrumpelungen oder irreführende Äußerungen. Telefonische Kontaktaufnahmen sind grundsätzlich tabu. Zumutbar ist ein Anruf nur, wenn er der ersten Kontaktaufnahme dient, bei welcher sich der Anrufer bekannt macht, den Zweck seines Anrufes mitteilt und das Interesse an einem vertieften Kontakt erfragt.

E-Mail

Unzulässig ist es, eine E-Mail an die betriebliche E-Mail-Adresse des Kandidaten zu senden. Auch eine E-Mail an eine private E-Mail-Adresse kann unter Umständen wettbewerbswidrig sein. Hier sollte immer eine Einwilligung eingeholt werden.

Direktansprache

Bei der Abwerbung mittels Direktansprache beim Kunden ist Vorsicht geboten. Die Rechtsprechung bewertet die Abwerbung von Mitarbeitern unmittelbar an ihrem Arbeitsplatz durch Wettbewerber in der Regel als wettbewerbswidrig. Personaldienstleister, die Mitglied im iGZ sind, haben zudem den Ethik-Kodex zu beachten. Die rechtlichen Anforderungen, die beim Recruiting zu beachten sind, erscheinen teilweise sehr kryptisch und realitätsfern (Datenschutz). Dennoch sollten sich Unternehmer vor Entwicklung einer Recruiting-Strategie mit den rechtlichen Regelungen auseinandersetzen, die nicht lähmen, aber sensibilisieren sollen.

Quelle IGZ

03.01.2019

Spende statt Geschenke

An Stelle von Kundengeschenken haben wir auch in diesem Jahr eine Spende in Höhe von 1.000,- € geleistet. Sie ging an die Herberge zur Heimat in Nienburg. Dieser Verein kümmert sich um Personen, die sich in Schwierigkeiten befinden und bietet Ihnen eine Bleibe. Demnach können Personen in der Herberge aufgenommen werden, bei denen besondere Lebensverhältnisse vorliegen, welche mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, die das Leben in der Gemeinschaft beeinträchtigen. Die Betroffenen sind außerdem (zurzeit) nicht in der Lage diese besondere Lebenslage aus eigener Kraft zu überwinden. Die Lebensumstände der Klienten sind oftmals geprägt von Ausgrenzung und Unterversorgung in vielen Lebensbereichen.

Ziel der Hilfe ist es, die Lebenssituation der Bewohner dauerhaft zu verbessern und sie dabei zu unterstützen wieder selbständig, eigenverantwortlich und unabhängig von fremder Hilfe am Leben in der Gemeinschaft teilnehmen zu können. Die stationäre Hilfe versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Herberge zur Heimat bietet den Bewohnern Vollverpflegung. Die Zubereitung der Mahlzeiten erfolgt in der herbergseigenen Küche. Weiterhin steht den Bewohnern ein hauseigener Wäscheservice zur Verfügung. Im rückwärtigen Bereich des Hauses befindet sich ein großer Garten mit Rasenfläche, Sitzgelegenheiten sowie einem kleinen Teich. Das Außengelände bietet Möglichkeiten für unterschiedliche Aktivitäten und Angebote.

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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