PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

22.07.2021

Kurzfristige Beschäftigung neu geregelt

„Mitarbeiter, die in einem beschränkten zeitlichen Umfang beschäftigt werden, sind zwar arbeitsrechtlich regulär als Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigte einzustufen. Es können sich aber steuer- und sozialversicherungsrechtliche Privilegien ergeben, wenn die Tätigkeit die Voraussetzungen der sogenannten kurzfristigen Beschäftigung erfüllt“, schreibt Ass.jur. Sabine Freitag, Juristin im iGZ-Fachbereich Arbeits- und Tarifrecht, in ihrem aktuellen iGZ-Blogbeitrag.

Darin beschäftigt sie sich mit der neuen Übergangsregelung im Seefischereigesetz, die für Saisonarbeiter in Kraft getreten ist und auch für die Zeitarbeit gilt.

Zeitgrenzen

Unter anderem stellt Freitag fest, dass vorgegebene Zeitgrenzen nicht überschritten werden dürfen. Die Zeitgrenzen für die kurzfristige Beschäftigung seien schon im Jahr 2020 coronabedingt übergangsweise angehoben worden. Da die Pandemie noch immer nicht überwunden sei, seien die Grenzwerte für dieses Jahr erneut angehoben worden.

Quelle IGZ

16.07.2021

Digitalisierung schreitet weiter voran

Der Anteil der Tätigkeiten, die heute schon potenziell von Computern erledigt werden könnten, stieg in Fachkraftberufen mit 4,6 und Spezialistenberufen mit 4,8 Prozent zwischen 2016 und 2019 besonders stark an. In den Helferberufen ist der Anteil laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit 0,7 Prozent am geringsten gestiegen.

Darin zeige sich, dass durch den Einsatz von neuen digitalen Technologien zunehmend komplexe Tätigkeiten automatisiert werden können. „Die in den letzten Jahren marktreif gewordenen Technologien sind eher auf die Substitution komplexerer Tätigkeiten ausgerichtet“, erklärt Britta Matthes, Leiterin der IAB-Forschungsgruppe „Berufe in der Transformation“. Insgesamt seien vergleichsweise wenige Tätigkeiten zusätzlich substituierbar geworden. Der Anteil der Tätigkeiten, die automatisierbar seien, stieg zwischen 2016 und 2019 weiter an, allerdings etwas langsamer als in den Vorjahren. 2019 arbeiteten, so das IAB in seiner Pressemitteilung, in Deutschland 11,34 Millionen Beschäftigte in einem Beruf, in dem zahlreiche Tätigkeiten aktuell bereits von Computern erledigt werden könnten.

60 Prozent automatisierbar

Insgesamt sei das Potenzial, berufliche Tätigkeiten durch den Einsatz neuer Technologien zu ersetzen, auch 2019 noch immer in den Helfer- und Fachkraftberufen am höchsten. In den betreffenden Berufen könnten laut Mitteilung durchschnittlich fast 60 Prozent der Tätigkeiten automatisiert erledigt werden. Bei den Spezialistenberufen liege dieser Wert bei rund 45 Prozent und bei den Expertenberufen bei etwa 26 Prozent. „Auch wenn der Anteil an potenziell ersetzbaren Tätigkeiten in den Fachkraftberufen inzwischen fast gleich hoch ist wie in den Helferberufen, gilt nach wie vor: Je höher das Anforderungsniveau im Beruf ist, desto geringer ist der Anteil an automatisierbaren Tätigkeiten“, betont Matthes.

Größter Zuwachs

Ein Blick auf die Berufe zeige, dass in den Fertigungsberufen das Potenzial, Tätigkeiten zu automatisieren, am höchsten sei. Durchschnittlich könnten hier fast 84 Prozent der Tätigkeiten automatisiert werden, wobei der Anteil seit 2016 kaum gestiegen sei. IAB-Forscherin Katharina Dengler erklärt: „Das könnte man als Hinweis darauf verstehen, dass es schwieriger und aufwendiger wird, Technologien zu entwickeln, um menschliche Arbeit zu ersetzen.“ In den sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen können mit 13 Prozent vergleichsweise wenig Tätigkeiten automatisiert werden. Die größten Zuwächse seien in den Sicherheitsberufen mit einem Plus von 22 Prozent und in den Handelsberufen mit plus elf Prozent festzustellen.

Ethische Hürden

Ob die Möglichkeiten der Automatisierung tatsächlich ausgeschöpft würden, hänge von vielen Faktoren ab, so Dengler. Eher nicht substituiert würden Tätigkeiten, wenn menschliche Arbeit wirtschaftlicher, flexibler oder von besserer Qualität sei. Auch rechtliche oder ethische Hürden können die Nutzung beschränken. Ebenso können neue Technologien Arbeitsplätze schaffen.

Quelle IGZ

07.07.2021

Pflicht zum Anbieten von Homeoffice endet

Mit dem 1. Juli endet für Unternehmen die Pflicht, falls möglich Homeoffice anzubieten. Während der Corona-Pandemie formulierte die Politik eine Regelung, um Kontakte am Arbeitsplatz auf ein Minimum zu reduzieren. Laut einer Umfrage der Krankenkasse DAK verdreifachte sich dann die Zahl der Arbeitnehmer in Heimarbeit.

Nun wird aus der Pflicht eine Empfehlung, denn laut Corona-Arbeitsschutzverordnung entfalle die strikte Vorgabe von Homeoffice – allerdings gibt es eine Empfehlung: „Betriebsbedingte Kontakte und die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen müssen aber auf das notwendige Minimum reduziert bleiben. Dazu kann auch weiterhin das Arbeiten im Homeoffice wichtige Beiträge leisten.“ Die Verordnung wurde jetzt für die Dauer der pandemischen Lage bis einschließlich 10. September 2021 verlängert.

Selbsttests im Büro

Demnach bleiben Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben mindestens zweimal pro Woche für alle in Präsenz Arbeitenden die Möglichkeit für Schnell- oder Selbsttests anzubieten. Ausnahmen gebe es für vollständig geimpfte beziehungsweise von einer CoViD-19 Erkrankung genesene Beschäftigte. Weiter heißt es: „Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, die Testangebote wahrzunehmen sowie dem Arbeitgeber Auskunft über ihren Impf- bzw. Genesungsstatus zu geben.“

Arbeitsschutz

Betriebliche Hygienepläne seien wie bisher zu erstellen, umzusetzen sowie in geeigneter Weise zugänglich zu machen. Zur Umsetzung seien weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und die branchenbezogenen Praxishilfen der Unfallversicherungsträger heranzuziehen. Außerdem entfalle die verbindliche Vorgabe einer Mindestfläche von zehn Quadratmetern pro Person in mehrfach belegten Räumen. Arbeitgeber müssen, so die Verordnung, mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen, wo andere Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz gewähren. Auch während der Pausenzeiten und in Pausenbereichen müsse der Infektionsschutz gewährleistet bleiben.

Kontaktbeschränkungen

Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, erklärte dazu: „Es geht um den Schutz der Beschäftigten, dafür haben wir die Regelungen zum Arbeitsschutz seit Beginn der Pandemie immer wieder angepasst. Die Betriebe konnten auf diese Weise offen gehalten werden. Wir brauchen auch weiterhin Kontaktbeschränkungen und regelmäßige Testangebote in den Unternehmen und Verwaltungen. Eine vierte Welle muss unbedingt vermieden werden, zumal sich die besonders ansteckende Delta-Variante rasch ausbreitet.“

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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